Archiv des Autors: Elisabeth Steffens

Café International

NEU:  ab 13.02.2026 findet von 15.00 – 17.00 Uhr

das Café International mit Ulrike Tegtmeyer statt.

Es bietet allen netten Menschen die Möglichkeit, sich bei Kaffee und Tee unverbindlich auf Deutsch zu unterhalten und Kontakt zu knüpfen.
Spielmöglichkeit für Kinder ist vorhanden.

RE!SE-Geschichten: Salzwasserjungs und Segelträume

Wir laden herzlich ein zu den RE!SE-Geschichten
mit Leon und Max Rath
am Freitag, 13.02.2026
um 18.30 Uhr.

In der Pause gibt es wieder regionaltypisches Essen zum Probieren und Getränke.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Darum geht es:
Drei Brüder starten von Manhattan mit einem 40 Jahre alten Segelboot zu den Bahamas und weiter über den Atlantik nach Europa. Dabei erleben sie 10.000 Meilen Freiheit.

Stuhlyoga

Neu: Stuhl-Yoga ab 19.01.2026

Das ist neu im MGT: Stuhl-Yoga mit Marlies Wiese.
Am Montag, 19.01.2026 findet zum ersten Mal Stuhl – Yoga unter Leitung von Marlies Wiese von 10 – 11 Uhr 
im MGT statt, es wird alle 14 Tage fortgesetzt.

Stuhl – Yoga eignet sich gut für Senior*innen. Im Alter können Beweglichkeit und Kraft oder der Gleichgewichtssinn nachlassen. So kann man sich z. B. am Stuhl abstützen, um die Balance zu halten. Sehr viele Übungen können ganz einfach im Sitzen durchgeführt werden. Außerdem ist Stuhl – Yoga besonders schonend für Gelenke und Muskeln. Verspannungen werden gelöst, die Muskulatur gestärkt, die Haltung und Balance werden verbessert. Regelmäßiges Stuhl-Yoga hilft sich zu entspannen und das Wohlbefinden zu steigern.
Kostenbeitrag: 3 Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Sprach-und Buch-Café für Frauen mit Trina Mansoor

Neu im MGT ab 16.01.2025, 9.00 – 11.00 Uhr.

Das Sprach- und Buch-Café ist ein offener Treffpunkt, an dem nicht nur gemeinsam ein Buch gelesen und darüber diskutiert wird, sondern auch eigene Texte, Gedichte oder kurze Gedanken vorgestellt werden können. So entsteht ein Raum, in dem Lesen, Schreiben und Austausch miteinander verbunden sind.

Das Schreiben und Lesen ist eine gute Möglichkeit, Gefühle zu verarbeiten und Gedanken zu ordnen. Trina Mansoor als Leiterin würde dies gern in diesem Rahmen gemeinsam mit anderen Interessierten teilen und weiterentwickeln.

 

Das Sprach- und Buch-Café findet immer am 1. und 3. Freitag von 9.00 – 11.00 Uhr im MGT statt. Die erste Veranstaltung ist am 16.01.2026.

Vortrag: Gesundheit neu verstehen

Gesundheitsvortrag mit dem Heilpraktiker Joachim Wendrich und Heike Bezani vom Förderverein Althea.
Der Förderverein Althea – Das Gesundheitsnetzwerk lädt herzlich zu einem informativen und inspirierenden Gesundheitsvortrag

am Freitag, 23.01.2026 von 18.30 – 20.00 Uhr ins MGT ein.

Worum geht es: Viele Menschen leiden unter chronischen Beschwerden wie Allergien, Hautproblemen, Darmproblemen, Schmerzen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sie sind oft gut behandelt, aber nicht wirklich gesund.
Warum nehmen sogenannte Zivilisationskrankheiten so stark zu? Und was hat unsere moderne Lebensweise damit zu tun?
Wir zeigen in diesem Vortrag auf, wie Stoffwechselblockaden, Übersäuerung und moderne Ernährung die Gesundheit beeinflussen – und warum Themen wie Entgiften, Entschlacken, Entsäuern und Entfetten eine zentrale Rolle für Wohlbefinden und Lebensqualität spielen.
Der Ansatz ist:
Nicht Symptome unterdrücken, sondern Ursachen erkennen, den Stoffwechsel entlasten und den Körper in seinem natürlichen Gleichgewicht unterstützen.
Die Schulmedizin ist wichtig, doch sie ist nicht alles. Während sie Krankheiten behandelt, widmet sich der Förderverein Althea dem Aufbau und Erhalt der Gesundheit.
Der Vortrag ist interaktiv und lädt zum Austausch ein.
Wir freuen uns auf alle, die offen sind, Gesundheit neu zu denken.
Die Teilnahme ist kostenfrei – über eine Spende freuen wir uns.

Vortrag: Die Würfel sind gefallen

Wir laden herzlich ein zum Vortrag von Heinrich Hemme

am Fr, 20.03.2026, 18.30 – 20.30 Uhr

Die Würfel sind gefallen: Mathematische Kuriositäten und Spielereien mit Spielwürfeln

Jeder will bei Würfelspielen gewinnen. Um die Chancen dafür zu erhöhen, braucht man die richtigen Würfel. In dem Vortrag wird verraten, wie man mit Efron-, Schwenk- und Oskarwürfeln fast immer gewinnt, und was man machen muss, um beim Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel zu Anfang immer hohe Zahlen und zum „Einparken“ immer niedrige Zahlen zu werfen. Es wird gezeigt, dass Sichermanwürfel andere Augenzahlen tragen als gewöhnliche Würfel und trotzdem die gleichen Ergebnisse liefern. Es wird berechnet, wie viele unterschiedliche Würfel, die doch eigentlich alle gleich aussehen, es tatsächlich gibt. Es werden dodekaedrische, ikosaedrische und kuglige Spielwürfel und noch andere Würfelspielereien vorgestellt.

Heinrich Hemme, ist Physiker, Hochschullehrer an der FH Aachen und Autor von Büchern und Kolumnen mit mathematischen Rätseln. Dieser Vortrag hat zwar mit Mathematik zu tun, geht aber nicht wesentlich über die vier Grundrechenarten hinaus.

Es gibt eine Pause, in der Sie einige Kuriositäten genauer anschauen und ausprobieren können.

Der Eintritt ist frei, wir bitten um Spenden.

The Ellingtones – Pop swings

Am Valentinstag, Samstag, 14.02.2026 um 19.00 Uhr

laden wir Sie zum Konzert POP swings in den Bürgersaal

im Rathaus, Kirchstr. 1-3 in Gehrden ein.

Die Ellingtones treten auf mit:

  • Simon Asmus – Klavier
  • Sophia Koeppen – Gesang
  • Michael Cammann – Kontrabass

Foto: © Ellingtones

Die ELLINGTONES haben sich nicht nur der Jazz-Musik ihres Namensgebers Duke Ellington mit vielen Klassikern des Jazz und Swing verschrieben. Sie widmen sich darüber hinaus der gesamten Bandbreite des klassischen Jazz. Zudem stellt die Band mit Vorliebe Hits aus Pop und Soul auf den Kopf, um sie in einem eigens arrangierten, jazzigen Gewand neu erstrahlen zu lassen.
Die ELLINGTONES, die sich mit ihrem modernen Sound und Stil längst über Hannover hinaus einen Namen machen konnten, nehmen ihre Zuhörer mal swingend, mal soulig mit auf eine faszinierende Entdeckungsreise durch die Musik der letzten Jahrzehnte.

Eintritt: 18,-€ im Vorverkauf, 20,-€ an der Abendkasse,
Schüler und Studenten 12,-€ im Vorverkauf, 14,-€ an der Abendkasse.
Der Vorverkauf ist über die Buchhandlung „Lesezeichen“ organisiert. Danke Frau Dörner für den Service.
Sollten Karten übrig sein, gibt es auch eine Abendkasse.

Freie Sitzplatzwahl.
Kommen Sie rechtzeitig, es wird einen Getränkeausschank geben.

Wir freuen uns, dass dieses Konzert von
der Avacon gefördert wird. Vielen Dank dafür.

Das Plakat kann hier als pdf heruntergeladen werden.

HAZ_2025_12_22: 10 Jahre MGT: Darum ist die Einrichtung so wichtig für Gehrden

Eigentlich wollte Gisela unser 100stes Mitglied präsentieren, doch ein schmerzender Zahn verhinderte den Pressetermin. Dirk Wirausky war trotzdem zum vereinbarten Termin erschienen. Über den MGT gibt es ja auch sonst noch etwas zu berichten. 2026 ist unser Jubiläumsjahr: der Verein wird schon 10 Jahre alt – man glaubt es kaum.
Am 22.12.2025 erschien dann folgender Artikel in der Calenberger Zeitung der HAZ:

Kunst, Kultur und soziale Angebote
Zehn Jahre MGT: Darum ist die Einrichtung so wichtig für Gehrden


Ohne sie gebe es keinen Mehrgenerationentreff: Gisela Wicke hat 2013 die Idee, einen Treffpunkt für alle Generationen in Gehrden einzurichten.
Quelle: Dirk Wirausky

2013 hat Gisela Wicke die Idee, in Gehrden einen Ort einzurichten, in dem sich alle Generationen treffen können. 2016 wurde der Verein Mehrgenerationen-Treff gegründet. Inzwischen ist er für das Stadtleben unverzichtbar.
Dirk Wirausky 22.12.2025, 17:03 Uhr
Gehrden. Gisela Wicke war schon immer engagiert. Das gehört zu ihrer DNA. Mit 20 protestierte sie in Kassel gegen die Stationierung von Pershing-Raketen in Deutschland, ein paar Jahre später setzte sie sich dafür ein, dass in Geinsheim ein Treffpunkt für Jugendliche und Heranwachsende aufgebaut wurde. Seit vielen Jahren ist die Biologin für den Naturschutzbund tätig – und ohne sie gäbe es den Mehrgenerationen-Treff (MGT) in Gehrden nicht.

Zehn Jahre gibt es den Verein im nächsten Jahr. Höhepunkt ist eine Feier im Jugendpavillon im Oktober – natürlich am 10. Gisela Wicke ist zufrieden. „Wir haben viel erreicht“, sagt sie. Kunst, Kultur, soziale Angebote und generationenübergreifende Veranstaltungen verbindet der MGT.

Hartnäckig an der Idee gearbeitet
Wicke hat regelrecht für die Gründung gekämpft. 2013 organisierte sie die ersten Informationsveranstaltungen mit Vertretern aus Barsinghausen und Burgdorf, die damals längst schon solche Einrichtungen hatten. Die heute 73-Jährige warb für die Sache – und fand schnell Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Regelmäßig trafen sich die Initiatoren. Wicke lud ein, erstellte die Tagesordnung und protokollierte jede Zusammenkunft. Keine Information, kein Gedanke, kein Vorschlag sollte verloren gehen. Das übergeordnete Ziel: Der MGT sollte eine Initiative sein, die generationenübergreifendes Zusammenleben fördert, Gemeinschaft stärkt und Angebote für alle Altersgruppen schafft.


Das Reparatur-Café ist ein Angebot im MGT: Hier repariert Uwe Hormann einen Staubsauger.
Quelle: Stephan Hartung

2016 wurde der Verein schließlich gegründet. Zur Zielgruppe gehören Familien und Alleinerziehende, Kinder, Jugendliche und Senioren, Alleinstehende und Migranten. Der MGT sollte Raum bieten, sich ungezwungen zu begegnen und gegenseitig von den jeweiligen Fähigkeiten der anderen zu profitieren.

Ein Verein ohne Räume
Das Problem: Der MGT hatte keine Räume. „Wir sind zwischen Vierständerhaus, Freiwilligen-Agentur und Bürgersaal hin- und hergewandert“, erzählt Wicke. Ein Objekt hatte sie besonders im Blick: das ehemalige Gehrke-Haus in der Fußgängerzone. Das wurde saniert und modernisiert. Der MGT hoffte, dort einen Raum mieten zu können. Es kam anders. Die Umbauarbeiten des alten Fachwerkhauses zogen sich in die Länge, stattdessen wurden Räume im Haus Steinweg 17/19 frei. Mehr als 300 Quadratmeter.

Wir wollten einen Treffpunkt für alle Altersgruppen
und Nationalitäten schaffen.
Gisela Wicke, Vorsitzende des MGT

Fünf Jahre ist es nun her, dass der MGT dort eingezogen ist und sich inzwischen eingerichtet hat. Dort findet auch die Mehrzahl an Veranstaltungen statt. Die Resonanz ist gut. Besonders beliebt sind die Kinoabende, die Spielerunden, das Jazzfrühstück oder Reiseberichte. „Es wird manchmal schon eng“, sagt Wicke. Dazu Elterntreff, Onko-Treff, Kunstausstellungen, Deutschkurse für Frauen, Nähgruppe, Erzähl-Café, Reparatur-Café oder Vorträge zu Themen wie „Kinder besser verstehen“. Ein Newsletter informiert über alle Angebote. Im nächsten Jahr soll es ein internationales Café geben.

Finanzierung ist eine Herausforderung

Ein Drahtseilakt bleibt die Finanzierung. Etwa 3500 Euro benötigt der Verein im Monat. Die Mitgliederbeiträge liegen monatlich bei 400 Euro. „Wir finanzieren uns nahezu ausschließlich über Spenden“, sagt Wicke. Die Stadt unterstützt den MGT mit 10.000 Euro im Jahr.

Und immer wieder akquiriert Wicke auch Fördergelder. Von der Postcode-Lotterie erhielt der Verein 6000 und 12.000 Euro. Darüber wolle sie auch versuchen, eine Halbtagskraft zu finanzieren, sagt Wicke. Denn obwohl die Unterstützung im Verein groß ist und 48 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aktiv mitwirken: Es gibt viel zu tun.

Eigentlich wollte sie zum Jahresende noch ein besonderes Mitglied präsentieren: das 100. Doch ein schmerzender Zahn verhinderte das. Apropos Mitglieder: Wicke hat ein großes Ziel für 2026. Die Zahl der Mitglieder solle verdoppelt werden. Es ist Gisela Wicke zuzutrauen, dass ihr das gelingt.

Quelle: https://www.haz.de/lokales/umland/gehrden/gehrden-deshalb-ist-der-mehrgenerationentreff-so-wichtig-2HI3MYNSZRGYVNS4R5DIAUH3JE.html?utm_source=email&utm_medium=social&utm_campaign=share_button, gelesen am 27.12.2025

Aktuelle Infos zu 10 Jahre MGT: hier!

Ausstellung: Günter Ludwig – Spuren

Wir laden herzlich ein zur Vernissage
am 18.01.2026 um 11.00 Uhr
ins MGT, Steinweg 17/19 in Gehrden.

Es werden Arbeiten des vor einem Jahr verstorbenen Künstlers Günter Ludwig gezeigt, die von seiner Tochter und Verwalterin seines künstlerischen Nachlasses, Delphine Hindemitt ausgewählt wurden. Wir freuen uns sehr, mit dieser Ausstellung die Spuren von Günter Ludwig nachzuzeichnen und so sein Andenken wach zu halten.

Das Plakat kann hier als pdf heruntergeladen werden.

Zu seinem Werk:
Günter Ludwig (17.08.1950–10.01.2024) war ein Künstler, dessen Werk aus Material, innerem Prozess und existenzieller Erfahrung hervorging. Aufgewachsen im ländlich-industriellen Umfeld von Rosenthal-Peine, prägten ihn früh die Natur, Erde und das handwerkliche Arbeiten. Der Einfluss seines Vaters, der aus einfachen Restmaterialien stabile Gegenstände schuf, übertrug sich unmittelbar auf seine künstlerische Haltung.

Das Zeichnen war sein zentrales Medium und zugleich körperlicher Akt. Mit dicken schwarzen Linien, Einschnitten, Verdichtungen, geknülltem oder gerissenem Papier sowie Materialien wie Erde, Kohle, Kaffee oder Nikotin machte er den Schaffensprozess sichtbar. Seine Arbeiten sind Spuren von Handlung – oft bis an die Grenze der Zerstörung des Materials.

Nach einer Phase radikaler, selbstzerstörerischer künstlerischer Arbeit legte er bewusst eine mehrjährige Pause ein, in der er sich Fotografie und digitalen Medien widmete. Aus dieser Distanz heraus entwickelte sich eine neue Reife: Seine Kunst wurde weniger Darstellung des Sichtbaren als Ausdruck des Seins, des Unbewussten, der inneren Bewegung.

Inhaltlich kreist Ludwigs Werk um existentielle und gesellschaftliche Spannungsfelder: Liebe und Hass, Aggressivität und Zärtlichkeit, Macht, Krieg, Tod, Verlust, Gier und technologische Zukunft – „Engel“ der Transhumanen Evolution.

Licht und Schatten, Reduktion und Intensität prägen sowohl seine Zeichnungen als auch seine fotografischen Arbeiten. Beeinflusst vom Zen-Gedanken der spontanen, ehrlichen Geste maß Ludwig seine Kunst ausschließlich an der Authentizität ihres Ausdrucks.

Er arbeitete interdisziplinär, entwickelte Bücher, kollaborierte mit Künstlerinnen, Autorinnen, Bildhauerinnen und Schmiedinnen und stellte seine Werke national wie international aus, unter anderem in Frankreich und Italien.

Günter Ludwig verstand Kunst nicht als Abbild, sondern als Offenbarung. Ehrlichkeit war sein Maßstab, Intuition seine Führung.
„Nicht ich habe die Kunst gefunden, die Kunst hat mich gefunden.“
Sein Werk bleibt Spiegel seiner Seele – und Spiegel unserer Gesellschaft.
Delphine Hindemitt

Lebenslauf – Günter Ludwig (1950–2024)
– Foto von der Website Atelier-Guenter-Ludwig.de –
1950 – geboren in Rosenthal-Peine
1963 – erste Zeichnungen nach Goya und Rembrandt
1973–1975 – Abitur; Studium zum Maschinenbaukonstrukteur; erste Ölbilder und Zeichnungen
1975–1979 – Studium Industriedesign; erste großformatige Zeichnungen zu Mumien, Erotik und Porträts
1977 – erste Einzelausstellung, Galerie Naescher, Goslar
1978 – erste Radierungen; Ausstellungen u. a. Galerie Lilo Schmidt, Schneverdingen
1979–1983 – freischaffender Maler und Grafiker, Einrichtung einer Radierwerkstatt
1983 – 9-monatiges Stipendium im Atelierhaus Worpswede für Handzeichnung und Druckgrafik
1984–1987 – Designer und Industriefotograf (Peiner AG); experimentelle s/w-Fotografie
1987 – Gründung der Werbeagentur PAN-Design
1989–2013 – Produkt- und Werbedesign sowie Produktfotografie, u. a. Paulmann Licht GmbH
1992–1994 – großformatige Zeichnungen zu Adrenalinmenschen, Lichtobjekte, internationale Fotoprojekte, Zusammenarbeit mit Roland Schreyer an Büchern und digitalen Projekten
1996–2000 – digitale Illustrationen, CD-ROM- und Videoprojekte, Bildzyklen zu Kafka, Märchen und Gedichten
2001–2006 – Ausstellungen und digitale Druckgrafik; Zyklen wie 100 Masken, Körperliche Landschaften, Kohlespuren; Ateliergemeinschaft mit Hannes Meinhard; Buchprojekt Abschied
2009–2013 – Buchprojekt Liebe geht durch die Haut, Ausstellungen in Deutschland, Italien und USA
seit 2018 – Buch- und Fotoprojekte zu transhumaner Evolution, Camille Claudel & Rodin, Kafka (Die Verwandlung), StillLeben
2021–2022 – Ausstellungen u. a. Galerie Rotes Sofa, Schneverdingen und Kunsthalle Art Affekt, Idar-Oberstein
10.01.2024 – verstorben

 

Künstlerisches Werk:
Material- und prozessorientierte Zeichnungen, Radierungen, Fotografie, digitale Kunst; Themenschwerpunkte: Existenzielle und gesellschaftliche Fragen, Liebe und Hass, Tod, Macht, Natur und technologische Zukunft. Werke national und international ausgestellt (Deutschland, Frankreich, Italien, USA).
(links: Werkverzeichnis 628)

 

 

Kontakt:
Delphine Hindemitt
Mindener Straße 29
30890 Barsinghausen
E-Mail: info@atelier-guenter-ludwig.de
www.atelier-guenter-ludwig.de