Archiv der Kategorie: Kunst im Treff

Ausstellung: Pöhler/Dobrunz – Momente in Kunst

Unsere nächste Ausstellung wird von zwei Künstlern bestückt, von Doris Pöhler und Klaus Dobrunz (www.poehler-dobrunz.art). Außer bei den Ausstellungen mit Bildern von Schüler*innen der OBS und des MCG hatten wir das bisher noch nicht.

Wir laden sehr herzlich ein zur Vernissage der Ausstellung Momente in Kunst am

Sonntag, 07.07.2024 um 11.00 Uhr.

Die Ausstellung wird bis zum 03.09.2024 zu sehen sein.

Das Plakat kann hier als pdf heruntergeladen werden.

Doris Pöhler

Ich bin in Berlin geborgen und habe dort die ersten 30 Jahre meines Lebens verbracht. Beruflich war ich nach meiner kaufmännischen Ausbildung im Autohaus in der Neuwagendisposition tätig. Mit 30 Jahren bin ich ins Weserbergland gezogen.
Vor ca. 25 Jahren fing ich mit der Malerei an. Unsere Wandbilder sollten ausgetauscht werden und ich dachte, ich male selbst etwas. Da dann immer mehr Leute Gefallen an meinen Bildern fanden, malte ich weiter und experimentierte mit den Farben.
Wenn ich mit einer Arbeit beginne, suche ich nicht nach dem einen Motiv, nicht nach der Vorlage, die dem Werk seine spätere Gestalt geben soll. Nein, ich höre tief in mich hinein und bringe auf die Leinwand, was ich dort finde. Die Emotionen, die sich in meinen Bildern widerspiegeln, sind individuell und ursprünglich. Zu sehen sind Standbilder eines flüchtigen Moments, eingefangen als Farbexplosion. Jede Person wird beim Betrachten etwas anderes empfinden und in meiner Kunst vielleicht auch etwas finden, von dem er nicht einmal wusste, dass er danach gesucht hat.

Klaus Dobrunz

Ich bin in Detmold, im Lipperland geboren und wohne seit gut 30 Jahren in Dörentrup.
Seit ca. 10 Jahren beschäftige ich mich aktiv mit Malerei, mein Atelier habe ich zuhause eingerichtet.
Mich interessiert vor allem der Abstrakte Expressionismus und Maler wie Z.B.: Franz Kline, Willem de Kooning, Mark Rothko, Jackson Pollock sowie Emil Schumacher und Sean Scully.
Oft lasse ich mich von aktuellen Themen, wie Umwelt und Weltpolitik inspirieren, wobei ich dann meine jeweiligen Gefühle aufs Papier oder Leinwand bringe. Ich arbeite mittlerweile bevorzugt mit Acryl, aber auch immer wieder gerne mit Ölfarben.
Ich arbeite unter dem Namen „Munsoria“ auf meiner Homepage www.munsoria.de finden Sie mehr über mich.

„Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ihre Seele.“

Maxim Gorki (1868 – 1936), eigentlich Alexej Maximowitsch Peschkow, russischer Erzähler und Dramatiker

Illustrationen und mehr

Wir laden herzlich ein zur Vernissage am
10.03.2024, 11.00Uhr

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten des MGT vom 10.03. – 08.05.2024 besucht werden.
Für Gruppenbesuche verabreden Sie gerne einen separaten Termin per E-Mail über info(at)mgt-gehrden.de.

Illustrationen und mehr

Eine Ausstellung der Kunst-Leistungskurse des Matthias-Claudius-Gymnasiums, Gehrden

Welche Bilder kommen uns in den Sinn, wenn wir Geschichten lesen? Wie nehmen wir die handelnden Figuren und ihre Umgebung wahr? Jeder Leser setzt eigene Schwerpunkte, verknüpft das Gelesene mit Erfahrungen und Vorstellungen.

Die Kunst-Leistungskurse des MCGs sind diesen Fragen im Rahmen Ihrer Abiturvorbereitung gefolgt und haben sich mit dem Thema „Illustration“ beschäftigt: Einer bildnerischen Interpretation zweier Kurzgeschichten Franz Kafkas und Roald Dahls. Düster, elegant, manchmal verstörend oder auch augenzwinkernd morbide haben die Schülerinnen und Schüler ihre inneren Bilder mittels Zeichnungen, Gemälden und Collagen eingefangen.

Diese erste Ausstellung des MCG im MGT bietet einen vielfältigen Einblick in Wünsche, Ängste, vor allem aber Kreativität und Vorstellungskraft junger Erwachsener, die kurz vor dem Ende ihrer Schullaufbahn stehen.

Das Plakat kann hier (pdf, 1,2 MB) heruntergeladen werden.

Im Presse-Echo wird über die Vernissage berichtet.

Ausstellung Alireza Omumi: Orient & Okzident

Die Ausstellung »Orient & Okzident – ein malerischer Dialog« wird vom 14. Januar bis 7. März 2024 im MGT gezeigt. Zur Vernissage am So., 14.01.2024, 11 Uhr wird herzlich eingeladen!

Im Rahmen der Ausstellung bietet Alireza Omumi eine Kalligraphie-Workshop am 12.02.2024 um 17.30 Uhr an (siehe Plakat zum Workshop weiter unten).

Eindrücke von der Vernissage am 14.01.2024

Alireza Omumi, Dipl. Grafik-Designer wurde 1955 in Teheran geboren. Schon früh
wurde er von seinem Vater, einem Miniaturmaler und Teppichmusterentwerfer, in die traditionsreichen persischen Künste wie Kalligrafie, Miniaturmalerei und Ornamentik eingeführt.
Er studierte in Teheran sowie Hannover Grafikdesign und arbeitet seit 1995 in Deutschland als freischaffender Künstler. Einer seiner Schwerpunkte ist die Kombination alter persischer Kunstformen mit modernen, westeuropäschen Maltechniken.
Inzwischen lebt der Künstler seit 33 Jahren nahe bei Hannover, der Stadt, die zu seiner zweiten Heimat geworden ist. Die Ausstellung erzählt von seiner Liebe zu Persien und Hannover.

Ausstellung: Annette Wick-Proske – Magie und eigenSinn

Wir freuen uns besonders, zum Jahresende eine Ausstellung von unserer Mitstreiterin Annette Wick-Proske in den Räumen des MGT zu zeigen. Magie und eigenSinn ist der Titel der Ausstellung mit ausgewählten Arbeiten auf und mit Papier. Die Bilder in Mischtechniken und Collagen sind vom 18.11.2023 – 11.01.2024 zu sehen.

Wir laden sehr herzlich ein zur Vernissage
am 19.11.2023 um 11.00 Uhr.

Das Plakat kann hier als pdf herunter geladen werden.

Im Zusammenhang  mit der Ausstellung findet ein Workshop statt:
Weihnachtskarten einmal anders
am 01.12.2023 . Mehr dazu

 

Anmerkungen zu meiner Ausstellung „Magie und eigenSinn“ 

Schon als Kind habe ich gerne gemalt und gewerkelt. Unterstützt durch meinen Vater, der selbst ein kreativer Mensch war, habe ich das gestalterische Arbeiten mit vielen Materialien kennengelernt. 

Früh war für mich klar, dass ich einen künstlerischen Beruf ergreifen wollte. Nach längerem Abwägen entschied ich mich für den sicheren Job der gymnasialen Kunsterzieherin, den ich über 37 Jahre ausübte. Wichtig waren während meiner gesamten schulischen Tätigkeit immer auch die freieren Projekt-Gruppenarbeiten, in denen ich eine intensivere Auseinandersetzung der Schüler*innen mit gestalterischem Tun anstrebte. Meist waren das am und im Schulgebäude installierte Werke (siehe Auflistung in meinen Ausführungen zu meiner Person).

Genau wie in meinem privaten Kunstschaffen waren es Arbeiten, die verschiedene haptische Materialien und Raumdimensionen miteinander verbanden. Damit beabsichtigte ich, die Erfahrungswelt der Jugendlichen zu erweitern. 

Neben meiner Tätigkeit als Lehrerin habe ich immer auch privat kreativ gearbeitet. Dabei war ich nicht auf eine bestimmte Technik festgelegt, sondern habe immer wieder Neues ausprobiert: Nach den Öl-, und Pastellbildern im Rahmen meines Studiums folgten Acrylmalerei und Mischtechnik, daneben auch Tiefdrucktechniken, Tonplastiken (auch in Kombination mit Stein und Holz), Steinskulpturen, Mixed Media und Art-/Junk-Journaling. 

In meinen flächigen Arbeiten konzentriere ich mich seit den 80er Jahren auf Papier als Bildträger. Dabei fand ich in der Kombination zwischen geklebten und gemalten Teilen eine mich faszinierende Technik, in der Zufall und bewusste Setzung im Prozess des Entstehens ein Miteinander eingehen, das zu einer formal schlüssigen Einheit wird und gleichberechtigt Abstrakt-Ungegenständliches und Konkret-Ablesbares zu einer neuen Realität werden lässt. In meinen Mischtechnik-Acryl-Bildern stellt sich also die Frage, was wir unter Realität verstehen und welche Bereiche und Ebenen wir als ‚normale Menschen‘ dabei ausschließen.

Diese Fragestellung wird in meinen reinen Papier-Collagen noch sichtbarer. Spielerisches, bildnerisch Immanentes, (Gesellschafts-) Kritisches, Ironisches und Absurdes wird hier in einem oft seltsam erscheinenden Geflecht aus Formen, Farben und Kontrasten in Balance gebracht. Größenverhältnisse, Raumzuordnungen und die wiedererkennbaren Bildzeichen in ihrer Kombination entsprechen dabei nicht unseren alltäglichen Erfahrungen. Dadurch entsteht eine Form von Unsicherheit beim Betrachter/der Betrachterin, weil gewohnte Zuordnungen aufgegeben sind. In meinen Augen entsteht dadurch eine neue Möglichkeit von Erleben, sich ohne Intellekt zwanglos dem zu überlassen, was an Assoziationsfeldern entsteht, ohne nach ableitbarer Logik zu forschen.
Annette Wick-Proske

Annette Wick-Proske – Zu meiner Person:

  • Schulzeit in der Pfalz und Abitur in Osnabrück
  • 1974 – 1979 Studium der Kunst- und Werkpädagogik für das Höhere Lehramt an der
    Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig mit Abschluss 1.Staats-
    examen (künstlerische Lehramtsprüfung)
  • 1979 – 1981 Referendariat am Staatlichen Studienseminar Göttingen, 2.Staatsexamen
  • 1981 – 2017 Kunst- (und Werk-)erzieherin am Georg-Büchner-Gymnasium, Seelze,
    seit 1982 Fachbereichsleitung Kunst
    Planung und Umsetzung verschiedener Schul-Gestaltungsprojekte:
    „We work together“ (1982), „Stelldichein“ (Assemblage-Wandbild 1987),
    „Zwischen Mauern und Rohren“ (Rauminstallation, 1991), „Seit meinem
    1.Schultag“ (Bildtafel-Fries à la Schwitters, 1994), „Junk-Insekten“ (Mobiles,
    1995), „Werbung-Mutation (Bildtafel/Assemblage, 1998), „Roter Raum“
    (Rauminstallation, 2006), „Birnen-Paare“ (Wandfries: bemalte Hartfaserfor-
    men, 2007), „Picasso-Kacheln“ (glasierte Tonreliefs, 2009), „Kaffeebohnen und
    mehr“ (Wandtafeln/Assemblage, 2010), „Turm der Befreiung“ (Freiplastik auf
    Betonsockel: geschweißte Stahlkästen und Tonfiguren, 2014), „Alle(s) im
    Kasten“ (Wand-Installation: Holz, Ton, 2017)
  • 2005 Einzelausstellung „Frauenhorizonte“ in der HVHS Loccum
  • 2007 offenes Atelier (im Rahmen von ‚Everloh, Ein Dorf öffnet Türen, Tore und Portale‘)
  • 2009 Einzelausstellung „Blick-Wechsel“ in der Bibliothek der MHH
  • 2018-2020 Ausbildung Kunst- und Kreativitätstherapie, Inita Hannover
  • seit 2019 Workshops zum Intuitiven Malen und einzeltherapeutische Tätigkeit
  • seit Jan.2019 ehrenamtliche Arbeit im Mehrgenerationen-Treff Gehrden

 

OYA – Konzert im Bürgersaal

Am Samstag, 07.10.2023 um 19.00 Uhr
laden wir Sie zu einem Konzert in den Bürgersaal in Gehrden ein.

Mit einer raffinierten Mixtur aus Soul, Jazz und Latin will das Quartett OYA das Publikum in Gehrden elektrisieren. Auf Einladung des Mehrgenerationen-Treffs präsentieren Sabine Wucherpfennig (Gesang), Kurt Klose (Piano), Heike Busche (Bass) und Martin Flathe (Schlagzeug, Congas, Batá) ihren variantenreichen Musik-Cocktail im Bürgersaal des Rathauses.

Moderne Eigenkompositionen und eigenwillige Neuarrangements bekannter Titel prägen das OYA-Repertoire. Dazu zählen unter anderem Songs von Stevie Wonder, Ray Charles, Norah Jones, Amy Winehouse, kubanische Salsa-Klassiker und Stücke aus der Feder von Kurt Klose.

Die seit 2011 bestehende Formation entwickelte eine Musik mit Gefühl und Feuer zum Genießen und Abheben, einen Sound, der mal leise, mal kraftvoll bis explosiv daherkommt, immer voller Dynamik.

Die vier Musiker*innen – alle Mitglieder des landesweit bekannten, preisgekrönten Salsa-Orchesters LABIBA – bringen vielfältige musikalische Erfahrungen mit. Sängerin Sabine Wucherpfennig wirkt seit den 1990er-Jahren in verschiedenen Bigbands als Leadsängerin mit. Bassistin Heike Busche ist seit 35 Jahren in Latin, Blues und Jazz unterwegs. Martin Flathe sammelte stilübergreifende Erfahrungen in zahlreichen Latin-Formationen und bedient bei OYA nicht nur das Schlagzeug, sondern auch Congas und Batá. Pianist Kurt Klose, der den Großteil der Arrangements schreibt, ist als vielseitiger Musiker, Bigband- und Combo-Leiter in der Region Hannover ein Begriff.

Das Plakat kann hier heruntergeladen werden.

Eintritt: 18,-€ im Vorverkauf, 22,-€ an der Abendkasse,
Schüler und Studenten 12,-€ im Vorverkauf, 15,-€ an der Abendkasse.
Vorverkauf in der Buchhandlung “Lesezeichen”, Steinweg 10a, Gehrden
Sollten Karten übrig sein, gibt es auch eine Abendkasse.

Freie Sitzplatzwahl.
Kommen Sie rechtzeitig, es wird einen Getränkeausschank geben.


Wir freuen uns, dass auch dieses Konzert von der Avacon gefördert wird. Vielen Dank dafür.

Ausstellung: Elke Steinhoff – Im grünen Bereich

Am 10.09.2023 wird die nächste Ausstellung im MGT eröffnet. Sie ist bis zum 16.11.2023 zu sehen, eine Woche länger als geplant.

Elke Steinhoff zeigt ihre Aquarellzeichnungen von Pflanzenmotiven mit dem Titel:
Im grünen Bereich.

Wir laden ein zur Vernissage am 10.09.2023 um 11.00 Uhr.

Das Plakat zur Veranstaltung kann hier herunter geladen werden.

 

Der Workshop Malen im grünen Bereich – Blüten und Blätter
findet am Mo, 09.10.2023, von 18 – 20 Uhr im MGT statt.
Die Kosten betragen 10,-€ /Pers. incl. Material.
Um Anmeldung bis zum 07.10. wird gebeten über Info@mgt-gehrden.de

Der Flyer zum Workshop kann hier heruntergeladen werden.

Biografie – Elke Steinhoff

  • 1951 geboren in Uelzen, Kindheit und Jugend in Uelzen und im Wendland
  • 1969 Studium an der Fachhochschule für Kommunikation und Produktgestaltung,
    Abschluss als Dipl. Graf. Designerin nach 8 Semestern, Arbeit in Werbeagentur
  • 1974 Studium an der Pädagogischen Hochschule in Hannover: Kunst, Biologie,
    Sport, anschl. Referendariat und Lehrtätigkeit an allgemeinbildenden Schulen
  • 1980 Unterbrechung der beruflichen Arbeit aus familiären Gründen (3 Söhne),
    Leben und Wirken in Wennigsen-Evestorf
  • 1985 Beginn eines umfassenden Engagements im Bereich Umwelt- und
    Naturschutz. Die intensive Beschäftigung mit Flora und Fauna bestimmte in
    zunehmenden Maße auch die Auseinandersetzung und Motivwahl beim
    künstlerischen Schaffen. Die inhaltlichen Schwerpunkte Pflanzen, Tiere und
    Menschen wurden in vielfältigen Variationen des Zeichnens und besonders der
    Aquarellmalerei erprobt und weiterentwickelt
  • 1986 Mal- und Zeichenkurse für Kinder und Erwachsene privat und in der VHS
  • 1998 Wiedereinstieg in den Schuldienst, zuletzt an der Grundschule Wennigsen
  • 2010 Umzug von Wennigsen nach Barsinghausen
  • 2013 Beendigung der Lehrtätigkeit, seitdem ehrenamtliches Engagement im
    Naturschutz und freischaffendes, künstlerisches Arbeiten

Anmerkungen zur Ausstellung „Im grünen Bereich“
Mir erscheint die Welt als ein Lebensraum, in dem eine fast unvorstellbare Menge
unterschiedlichster Lebewesen ihren Platz gefunden hat, allgegenwärtig sind dabei
die Pflanzen.
Ich erlebe immer wieder, wie wunderschön und erstaunlich vielfältig sich diese
Pflanzenwelt im Laufe der Evolution entwickelt hat, das erfüllt mich mit Hochachtung
und großem Respekt.
Ich könnte den ganzen Tag lang die Natur durchstreifen, ständig gibt es neue
Eindrücke, Bilder, Ansichten, Stimmungen zu entdecken, die ich am liebsten alle in
meinem Gedächtnis speichern möchte.
So kam ich zum Zeichnen, schon als ganz kleines Kind fing ich damit an.
Bis heute betrachte ich die Natur als ein einziges, unnachahmliches Kunstwerk, das
jeder für sich individuell anders empfindet, betrachtet, abbildet und bewertet.
Trotz meiner massiven Kritik an den Menschen im Umgang mit der Natur bevorzuge
ich mit meinen Zeichnungen doch überwiegend Darstellungen, die das Ästhetische
hervorheben, die Vielfalt, die Harmonie, oder aber auch die Komik.
Dabei konzentrierte ich mich besonders auf gegenständliches Zeichnen, wobei aber
immer die spezifischen Besonderheiten und Charaktere meiner Motive zum Ausdruck
kommen sollen.

Jazz-Matinee mit der Paukerband

Die erste Jazz-Matinee findet am
Sonntag, 17.09.2023, ab 11.00 Uhr
mit der Paukerband im MGT statt.

Eintritt: 8,-€ (ohne Verzehr, keine Anmeldung nötig)

Es gibt Getränke und eine kleine Auswahl an Fingerfood zu moderaten Preisen.

 

Die Paukerband sind:
Dieter Berkholz – Klavier
Jürgen Drube – Gitarre
Ingeborg Körbis – Bass
Elisabeth Lindenberg – Gesang
Bernd Lorenz – Tenorsaxophon
Uschi Menze – Congas
Pamela Middeke – Altsaxophon

 

„Mit unserer Musik fühlen wir uns auf der Sonnenseite“, beschreibt die Sängerin Elisabeth Lindenberg die Stimmung in der Paukerband. „Wir sind ein Beispiel dafür, dass Musikmachen jung hält.“ Einer dieser lebensbejahenden Titel aus dem Repertoire des siebenköpfigen Ensembles heißt denn auch „On the sunny side of the street“. Viele weitere Jazz-Standards – wie „Autumn Leaves“, „Aux Champs Elysées“ und „Petite Fleur“ – zählen zum Programm der Paukerband, das sie in der Jazz-Matinee im Mehrgenerationen-Treff am Sonntag, 17.09.2023 ab 11.00 Uhr präsentieren wird.

Den Namen gaben sich die Musikerinnen und Musiker vor mehr als 30 Jahren. Die meisten von ihnen waren als Lehrkräfte, also Pauker, tätig. Sie kommen aus der gesamten Region. Der Mittelpunkt der Probenarbeit lag von Anfang an in Gehrden. Die stilistische Bandbreite erstreckt sich heute von Jazz-Balladen über Swing, Tango und afro-kubanische Songs bis zum Reggae.

Die warme Altstimme von Elisabeth Lindenberg wird von einem groovigen Sextett begleitet: Uschi Menze an den Congas, Ingeborg Körbis am Bass, Jürgen Drube an der Gitarre, Dieter Berkholz, der mit seinen Kompositionen und Soli für eine besondere Note sorgt, am Klavier. Die Bläser-Section bilden Pamela Middeke (Altsaxophon) und Bernd Lorenz (Tenorsaxophon).

Gecoacht wird die Paukerband von Kurt Klose, der als vielseitiger Musiker, Bigband- und Combo-Leiter in der Region Hannover ein Begriff ist. Klose erstellt den Großteil der Arrangements für das Ensemble.

 

Warum gibt es Ausstellungen im MGT?

Am 16. Juli 2023 wird im MGT bereits die zwölfte Ausstellung eröffnet, dieses Mal mit SandART-Werken von Ruthild Tillmann. Grund genug, der obigen Frage einmal nachzugehen.

Annette Wick-Proske hat den Weg, den wir im MGT beschritten sind, und die Motivation dazu in einem Bericht beschrieben.

Nehmen Sie sich die Zeit, sich in eines der Aufgabenfelder im MGT zu vertiefen und dem Ausstellungs-Team über die Schulter zu schauen.

Mehr dazu… (pdf herunterladen)