Bewegung in die kindliche Bildung bringen
Lernziel: Lernen, um lebendig zu bleiben
Sabine Bahnemann, Sport- und FELDENKRAIS®-Lehrerin, wird mit einem
Film-Impuls das Gespräch zum Thema anregen
am Donnerstag, 26.11.2026, um 20.00 – 22.00 Uhr
im MGT Gehrden, Steinweg 17/19
Tn- Zahl ist begrenzt auf 30 Personen
Anfragen und Anmeldungen möglich über
sbahne@t-online.de
Kostenbeitrag: 5,-€
Grundlage ist die DVD: Schatztruhe Bewegung für das kindliche Gehirn, die von Sabine Bahnemann in Zusammenarbeit mit Gerald Hüther enwickelt wurde.
Zum Inhalt:
Sie sind ein Mensch, dem Kinder wichtig sind, die „nicht nur für die Schule, sondern fürs Leben lernen“? Und Sie machen sich Gedanken um Ihre eigene und die Zukunft der Kinder? Es
interessiert Sie, welchen Einfluss Ihr Verhalten auf die Entwicklung des kindlichen Gehirns hat?
Diese Fragen habe ich mir auch gestellt – als erwachsener Mensch, als Mutter und Oma, als ökologisch und politisch interessierte Bürgerin. Und beruflich in meiner Tätigkeit als
Lehrerin. Denn meine Vorstellung, „was ich vorbereitet hatte, bringe ich euch bei“ passte nicht richtig zu den Kindern und zu mir. Deshalb stellte ich mir die Frage: „Was brauche ich, was brauchen die Kinder? Was brauchen „Wir“?
Beruflich habe ich 25 Jahre auch als Bewegungslehrerin Kinderturnen im Verein unterrichtet; und viele Inspirationen zu all diesen Fragen bekam ich u.a. von der Hirnforschung und von der körperorientierten „FELDENKRAIS®-Lernmethode:
Ich wollte am Ende der Stunde nicht erschöpft und heiser sein, ich wollte mich auf die nächste Stunde freuen; dass Kinder gern wiederkommen und an das anknüpfen können, was sie schon können; dass sie die Lust am Ausprobieren nicht verlernen; durch Zuwendung und Vertrauen ihre Selbsteinschätzung und Resilienz entwickeln und neugierig auf sich selbst und die Gemeinschaft bleiben. Be-weg-ung bringt uns alle ganz von allein in immer neue Situationen und Reagieren.
Über diesen Unterricht in der Turnhalle habe ich einen Film mit dem Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther gemacht. Er heißt
„Schatztruhe Bewegung für das kindliche Gehirn“. Ausschnitte daraus sind als Impuls und Einladung zum Gespräch über unsere lebenstaugliche Zukunft darüber gedacht.


Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen. In den Kursen zur „ Letzten Hilfe“ werden analog zur „ Ersten Hilfe bei Notfällen“ Kenntnisse im Umgang mit Tod und Sterben vermittelt und in einem geschützte Rahmen über Erfahrungen und Ängste gesprochen.

Das ist vorhanden:
Stuhl – Yoga eignet sich gut für Senior*innen. Im Alter können Beweglichkeit und Kraft oder der Gleichgewichtssinn nachlassen. So kann man sich z. B. am Stuhl abstützen, um die Balance zu halten. Sehr viele Übungen können ganz einfach im Sitzen durchgeführt werden. Außerdem ist Stuhl – Yoga besonders schonend für Gelenke und Muskeln. Verspannungen werden gelöst, die Muskulatur gestärkt, die Haltung und Balance werden verbessert. Regelmäßiges Stuhl-Yoga hilft sich zu entspannen und das Wohlbefinden zu steigern.


