Archiv der Kategorie: Kunst im Treff

The Ellingtones – Pop swings

Am Valentinstag, Samstag, 14.02.2026 um 19.00 Uhr

laden wir Sie zum Konzert POP swings in den Bürgersaal

im Rathaus, Kirchstr. 1-3 in Gehrden ein.

Die Ellingtones treten auf mit:

  • Simon Asmus – Klavier
  • Sophia Koeppen – Gesang
  • Michael Cammann – Kontrabass

Foto: © Ellingtones

Die ELLINGTONES haben sich nicht nur der Jazz-Musik ihres Namensgebers Duke Ellington mit vielen Klassikern des Jazz und Swing verschrieben. Sie widmen sich darüber hinaus der gesamten Bandbreite des klassischen Jazz. Zudem stellt die Band mit Vorliebe Hits aus Pop und Soul auf den Kopf, um sie in einem eigens arrangierten, jazzigen Gewand neu erstrahlen zu lassen.
Die ELLINGTONES, die sich mit ihrem modernen Sound und Stil längst über Hannover hinaus einen Namen machen konnten, nehmen ihre Zuhörer mal swingend, mal soulig mit auf eine faszinierende Entdeckungsreise durch die Musik der letzten Jahrzehnte.

Eintritt: 18,-€ im Vorverkauf, 20,-€ an der Abendkasse,
Schüler und Studenten 12,-€ im Vorverkauf, 14,-€ an der Abendkasse.
Der Vorverkauf ist über die Buchhandlung „Lesezeichen“ organisiert. Danke Frau Dörner für den Service.
Sollten Karten übrig sein, gibt es auch eine Abendkasse.

Freie Sitzplatzwahl.
Kommen Sie rechtzeitig, es wird einen Getränkeausschank geben.

Wir freuen uns, dass dieses Konzert von
der Avacon gefördert wird. Vielen Dank dafür.

Das Plakat kann hier als pdf heruntergeladen werden.

Ausstellung: Günter Ludwig – Spuren

Wir laden herzlich ein zur Vernissage
am 18.01.2026 um 11.00 Uhr
ins MGT, Steinweg 17/19 in Gehrden.

Es werden Arbeiten des vor einem Jahr verstorbenen Künstlers Günter Ludwig gezeigt, die von seiner Tochter und Verwalterin seines künstlerischen Nachlasses, Delphine Hindemitt ausgewählt wurden. Wir freuen uns sehr, mit dieser Ausstellung die Spuren von Günter Ludwig nachzuzeichnen und so sein Andenken wach zu halten.

Das Plakat kann hier als pdf heruntergeladen werden.

Zu seinem Werk:
Günter Ludwig (17.08.1950–10.01.2024) war ein Künstler, dessen Werk aus Material, innerem Prozess und existenzieller Erfahrung hervorging. Aufgewachsen im ländlich-industriellen Umfeld von Rosenthal-Peine, prägten ihn früh die Natur, Erde und das handwerkliche Arbeiten. Der Einfluss seines Vaters, der aus einfachen Restmaterialien stabile Gegenstände schuf, übertrug sich unmittelbar auf seine künstlerische Haltung.

Das Zeichnen war sein zentrales Medium und zugleich körperlicher Akt. Mit dicken schwarzen Linien, Einschnitten, Verdichtungen, geknülltem oder gerissenem Papier sowie Materialien wie Erde, Kohle, Kaffee oder Nikotin machte er den Schaffensprozess sichtbar. Seine Arbeiten sind Spuren von Handlung – oft bis an die Grenze der Zerstörung des Materials.

Nach einer Phase radikaler, selbstzerstörerischer künstlerischer Arbeit legte er bewusst eine mehrjährige Pause ein, in der er sich Fotografie und digitalen Medien widmete. Aus dieser Distanz heraus entwickelte sich eine neue Reife: Seine Kunst wurde weniger Darstellung des Sichtbaren als Ausdruck des Seins, des Unbewussten, der inneren Bewegung.

Inhaltlich kreist Ludwigs Werk um existentielle und gesellschaftliche Spannungsfelder: Liebe und Hass, Aggressivität und Zärtlichkeit, Macht, Krieg, Tod, Verlust, Gier und technologische Zukunft – „Engel“ der Transhumanen Evolution.

Licht und Schatten, Reduktion und Intensität prägen sowohl seine Zeichnungen als auch seine fotografischen Arbeiten. Beeinflusst vom Zen-Gedanken der spontanen, ehrlichen Geste maß Ludwig seine Kunst ausschließlich an der Authentizität ihres Ausdrucks.

Er arbeitete interdisziplinär, entwickelte Bücher, kollaborierte mit Künstlerinnen, Autorinnen, Bildhauerinnen und Schmiedinnen und stellte seine Werke national wie international aus, unter anderem in Frankreich und Italien.

Günter Ludwig verstand Kunst nicht als Abbild, sondern als Offenbarung. Ehrlichkeit war sein Maßstab, Intuition seine Führung.
„Nicht ich habe die Kunst gefunden, die Kunst hat mich gefunden.“
Sein Werk bleibt Spiegel seiner Seele – und Spiegel unserer Gesellschaft.
Delphine Hindemitt

Lebenslauf – Günter Ludwig (1950–2024)
– Foto von der Website Atelier-Guenter-Ludwig.de –
1950 – geboren in Rosenthal-Peine
1963 – erste Zeichnungen nach Goya und Rembrandt
1973–1975 – Abitur; Studium zum Maschinenbaukonstrukteur; erste Ölbilder und Zeichnungen
1975–1979 – Studium Industriedesign; erste großformatige Zeichnungen zu Mumien, Erotik und Porträts
1977 – erste Einzelausstellung, Galerie Naescher, Goslar
1978 – erste Radierungen; Ausstellungen u. a. Galerie Lilo Schmidt, Schneverdingen
1979–1983 – freischaffender Maler und Grafiker, Einrichtung einer Radierwerkstatt
1983 – 9-monatiges Stipendium im Atelierhaus Worpswede für Handzeichnung und Druckgrafik
1984–1987 – Designer und Industriefotograf (Peiner AG); experimentelle s/w-Fotografie
1987 – Gründung der Werbeagentur PAN-Design
1989–2013 – Produkt- und Werbedesign sowie Produktfotografie, u. a. Paulmann Licht GmbH
1992–1994 – großformatige Zeichnungen zu Adrenalinmenschen, Lichtobjekte, internationale Fotoprojekte, Zusammenarbeit mit Roland Schreyer an Büchern und digitalen Projekten
1996–2000 – digitale Illustrationen, CD-ROM- und Videoprojekte, Bildzyklen zu Kafka, Märchen und Gedichten
2001–2006 – Ausstellungen und digitale Druckgrafik; Zyklen wie 100 Masken, Körperliche Landschaften, Kohlespuren; Ateliergemeinschaft mit Hannes Meinhard; Buchprojekt Abschied
2009–2013 – Buchprojekt Liebe geht durch die Haut, Ausstellungen in Deutschland, Italien und USA
seit 2018 – Buch- und Fotoprojekte zu transhumaner Evolution, Camille Claudel & Rodin, Kafka (Die Verwandlung), StillLeben
2021–2022 – Ausstellungen u. a. Galerie Rotes Sofa, Schneverdingen und Kunsthalle Art Affekt, Idar-Oberstein
10.01.2024 – verstorben

 

Künstlerisches Werk:
Material- und prozessorientierte Zeichnungen, Radierungen, Fotografie, digitale Kunst; Themenschwerpunkte: Existenzielle und gesellschaftliche Fragen, Liebe und Hass, Tod, Macht, Natur und technologische Zukunft. Werke national und international ausgestellt (Deutschland, Frankreich, Italien, USA).
(links: Werkverzeichnis 628)

 

 

Kontakt:
Delphine Hindemitt
Mindener Straße 29
30890 Barsinghausen
E-Mail: info@atelier-guenter-ludwig.de
www.atelier-guenter-ludwig.de

Stefan Fourier liest aus seinen Novellen

Am Freitag, 30. Januar 2026 um 19 Uhr findet im MGT eine Lesung statt. Stefan Fourier begibt sich bei seinen Novellen in den Grenzbereich zwischen Fiktion und Wirklichkeit, weil sich das Leben nun mal genau zwischen den „objektiven Realitäten“ und den Wahrnehmungen davon abspielt.
Seine Lesung beschreibt er als einen vergnüglich-ernsten Dialog
über die wichtigsten Dinge im Leben.

Dabei geht es um Fragen, die viele Menschen bewegen:

  • Was ist Glück und wo finden wir es?
  • Wo bist Du – im Gestern, Heute oder Morgen?
  • Was tun, wenn das Schicksal zuschlägt?
  • Der Sinn des Lebens – wo ist er?
  • Wer sind wir ohne „die Anderen“?
  • Körper/Seele/Geist – über Leben und Sterben.

Stefan Fourier arbeitet als Schriftsteller, schreibt Bücher, Essays und Kolumnen. Nachdem er in den zurückliegenden Jahren hauptsächlich über Management und Führung veröffentlicht hat, widmet er sich heute besonders Themen, die Menschen in ihrem Inneren umtreiben.

Es wird um eine Platzreservierung gebeten. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Autorenvorstellung: Jay Kay

Wir laden sehr herzlich ein, den Autoren hinter dem Schriftstellernamen  Jay Kay bei uns im MGT kennenzulernen

am Donnerstag, 20.11.2025, von 20.00 Uhr – ca. 21.30 Uhr.

Eintritt frei. Um eine Reservierung wird gebeten auf: https://mgt-gehrden.de/veranstaltungen/autorenvorstellung-jay-kay/

Freuen Sie sich auf Einblicke in seine Bücher:

  • Der Dachs, der Wind und das Webermädchen, Neue Fantasy aus dem alten Japan, für alle
    junggebliebenen Fantasy-Leser ab 12 Jahren
  • Die etwas andere Weihnachtsgeschichte, Ich, Santa
  • Die Mäusekönigin, Magischer Realismus für alle, die sich für die Wunder der Schöpfung begeistern
  • Ein Ausflug in die Endlichkeit mit Filona am Ende der Zeit, eine kurze Geschichte über alles, was wichtig ist
  • oder den aktuellen Roman Das Lied des Nordens, moderne Fantasy für alle Leser ab 10 Jahren

 

Wer sich für abwechslungsreiche Fantasy in einer kompakten Lesung interessiert und von den Erfahrungen des Autors vom Self-Publishing sowie vom Schreiben und Strukturieren von Stories und Figuren profitieren möchte, für den steht der Autor an diesem Abend mit Antworten auf Ihre Fragen im MGT bereit.

Seine Buchcover gestaltet der Autor übrigens selbst.

Es erwartet Sie Fantasie und Science Fiction,
lassen Sie sich überraschen.

Autorenportrait: Jay Kay

J.W. Kähler war als Journalist für Computer- und Games-Zeitschriften und ebenso als Pressesprecher eines internationalen Herstellers für Gamesoftware tätig. Er kam schon in früher Jugend mit Science Fiction und Fantasy in Kontakt. Besonders Tolkien und der Herr der Ringe hat es ihm seitdem angetan. Er ist Mitglied der Deutschen Tolkien Gesellschaft und publiziert unter seinem Schriftstellernamen in eigener Regie Bücher im Bereich magischer Realismus sowie Fantasy & Science Fiction.
Seine andere Passion gilt den Computerspielen. Als ehemaliger Redakteur diverser Computer- und Spielezeitschriften begleitet er die Szene seit Jahren. Zurzeit ist er als Dozent im Bereich Film, Story und Screenwriting an einer privaten Lehreinrichtung tätig. Ansonsten widmet er sich vorwiegend dem Schreiben im Bereich Belletristik unter seinem Schriftstellernamen Jay Kay.

Weitere Infos auf Even Terms Press

Matinee: Darf es ein wenig Meer sein?

Wir freuen uns, dass wir nach 2023 mit „Frühling lässt sein blaues Band…“ und 2024 mit „Hoffungslichter“ erneut eine Matinee mit Lyrik und Musik anbieten können.

Am Sonntag, 19. Oktober 2025 ab 11:00 Uhr laden Sie
Monica Lockowandt (Gedichte und Geschichten) und
Janina Koeppen (Klavier) herzlich dazu ein,
mit ihnen ans Meer zu reisen. Einfühlsame und bezaubernde Klaviermusik sowie sorgfältig ausgewählte Gedichte und Kurzgeschichten werden Sie dabei begleiten. Sie können sich auch auf selbst verfasste Texte sowie eine eigene Vertonung freuen.
Außerdem erwartet Sie noch ein wunderbarer Überraschungsgast.
Nehmen Sie sich also Zeit, mit auf Reisen zu gehen, Ihre Anker zu lichten und zu träumen.

Eintritt: 10,-€, 5,-€ für Schüler*innen
Eine Reservierung wird empfohlen und ist hier online möglich.
Es werden Getränke und Snacks zum kleinen Preis angeboten.

Wir bitten alle mit einer Reservierung bis 10.50 Uhr ins MGT zu kommen, dann können spontane Interessenten noch frei bleibende Plätze einnehmen.

Jazz-Matinee mit der Paukerband

Rückblick:
Ungewöhnlich früh für einen Sonntag war um 9 Uhr im MGT schon Bewegung. Die acht Mitglieder der Paukerband bauten ihre Instrumente und Anlagen auf. Nach dem kräftigen Frühstück – angerichtet von Gabi, Elisabeth und Waltraud – beginnt um 11 Uhr das Konzert. 38 Besucher hatten sich eingefunden, die den Oldies wie „Petit Fleur“, „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ oder den Beatles Songs lauschten und auch oft in Erinnerungen schwelgten. Karin und Angelika betreuten die Besucher*innen. Um 12:30 Uhr hatten die Musiker*innen auf alle Besuchergesichtern ein Lächeln gezaubert und man verließ zufrieden den MGT.
Hartmut Neumann (auch Foto)

Wir freuen uns, Sie bereits zum dritten Mal zu einem
Bunten Cocktail in der Jazz-Matinee mit der
Paukerband

am Sonntag, 21.09.2025, 11.00  – ca. 12.30 Uhr
ins MGT einzuladen.

Eintritt: 10,-€ (ohne Verzehr, keine Anmeldung nötig)

Es gibt Getränke und eine kleine Auswahl an Fingerfood zu moderaten Preisen.

Die Paukerband, das sind:
Elisabeth Lindenberg – Gesang
Ingeborg Körbis – Bass
Dieter Berkholz und
Sabine Bahnemann im Wechsel
am Klavier
Thomas Horlitz – Gitarre
Pamela Middeke – Altsaxophon
Bernd Lorenz – Tenorsaxophon
Mari Ota-Lorenz –Geige und
Special Guest Martin Flathe – Percussion.

Paukerband mit neuem Programm und einem Special Guest

Im September 2024 begeisterte die Paukerband ihr Publikum im Mehrgenerationen-Treff mit ihrem abwechslungsreichen Musik-Cocktail. Mit neuen Songs im Gepäck und einer erweiterten Besetzung wird das Oktett am Sonntag, 21. September, ab 11:00 Uhr im Treff am Steinweg in der Jazz-Matinee auftreten.

„Mit unserer Musik fühlen wir uns auf der Sonnenseite“, beschreibt die Sängerin Elisabeth Lindenberg die Stimmung in der Paukerband. „Wir sind ein Beispiel dafür, dass Musikmachen jung hält.“ Einer dieser lebensbejahenden Titel aus dem Repertoire des achtköpfigen Ensembles heißt denn auch „On the sunny side of the street“. Viele weitere Jazz- und Pop-Standards – wie „Aux Champs Elysées“, „Summertime“, „When I’m 64“ und „Petite Fleur“ – zählen zum Programm der Paukerband.

Den Namen gaben sich die Musikerinnen und Musiker vor mehr als 30 Jahren. Die meisten von ihnen waren als Lehrkräfte, also Pauker, tätig. Sie kommen aus der gesamten Region. Der Mittelpunkt der Probenarbeit lag von Anfang an in Gehrden. Die stilistische Bandbreite erstreckt sich heute von Jazz-Balladen über Swing, Pop-Songs, Tango und afro-kubanische Werke bis zum Reggae.

Die warme Altstimme von Elisabeth Lindenberg wird von einem groovigen Septett begleitet: Ingeborg Körbis am Bass, Dieter Berkholz und Sabine Bahnemann im Wechsel am Klavier, Thomas Horlitz an der Gitarre. Die Bläser-Section bilden Pamela Middeke (Altsaxophon) und Bernd Lorenz (Tenorsaxophon). Mit ihren Melodien auf der Geige krönt Mari Ota-Lorenz die meisten Stücke der Band. Als Special Guest hat die Paukerband den Schlagzeuger Martin Flathe eingeladen. In der Region Hannover ist Flathe vor allem bekannt als Perkussionist des Quartetts OYA und der Salsa-Bigband LABIBA.

Gecoacht wird die Paukerband von Kurt Klose, der als vielseitiger Musiker, Bigband- und Combo-Leiter in der Region Hannover ein Begriff ist. Klose erstellt den Großteil der Arrangements für das Ensemble.

Ausstellung: Becker-Sickau, Blickwinkel – Sichtweisen

Wir laden sehr herzlich ein zur Vernissage unserer 25. Ausstellung
im MGT
am 07.09.2025 um 11.00 Uhr.

Unter dem Titel: BLICKWINKEL – SICHTWEISEN zeigen wir Fotografien von Frank Becker-Sickau aus Stadthagen.

Die Ausstellung ist bis zum 06.11.2025 zu sehen.

Die Ausstellung kann während des Offenen Treffs, montags 15 – 17 Uhr und mittwochs
10 – 12 Uhr
besucht werden, auch zu anderen Zeiten, wenn im MGT Veranstaltungen stattfinden oder nach individueller Absprache über E-Mail an: info@mgt-gehrden.de.

– Der tägliche Umgang mit Architektur und dem Prozess des Bauens, die Auseinandersetzung mit Details, ermöglicht auch verschiedene
BLICKWINKEL und SICHTWEISEN
auf ein Motiv. Der behutsame Einsatz von Filtern verstärkt Stimmungen, die Reduktion auf Schwarz-Weiss-Bilder verändert die Blickweise und die zum Teil dramatische Bildgestaltung lässt neue Emotionen zu.
Meine Bilder sind bearbeitet, meine Bilder sind quadratisch, meine Bilder haben Themen wie „Studie“, „Ausblicke“, „Weitblicke“, „Objekte“, ich lege mich nicht fest und möchte gern den Blick auf die Dinge behalten.
Fotografie ist für mich kein Wettkampf, kein Vergleich, nicht die Suche nach dem “richtigen” Weg oder dem “richtigen” Foto. Vielmehr ist es meine Ausdrucksform, meine Inspiration, mein Blick in die Welt. Augenblicke und Weitblicke spiegeln Gefühle und Kreativität wider. –
Frank Becker-Sickau
www.fbs-blickwinkel.com

Das Plakat zur Ausstellung kann hier (als pdf-Datei) heruntergeladen werden.

Ausstellung: Meinholz – Rhythmusmandalas

Wir laden sehr herzlich zur
Vernissage unserer nächsten Ausstellung ins MGT am Sonntag, 06.07.2025 um 11.00 Uhr.

Uli Sundari Meinholz zeigt Ihre Rhythmusmandalas.
Mit einer kleinen Perkussioneinlage wird verdeutlicht wie aus einer visuellen Darstellung ein Hörerlebnis entsteht.
Für Hörende wird eines der Rhythmusbilder mittels eines Tasters abspielbar sein, der das ausgestellte Rhythmusbild als Einzelstimmen und Gesamtkomposition wiedergibt.

Die Werke sind Momentaufnahmen eines Rhythmischen Geschehens. Es sind farbenprächtige Hingucker mit chiffriertem Informationsgehalt.
Sie zeigen die Schönheit, Präzision, Struktur und Komplexität von mehrstimmigen Trommelstücken die, in den Ursprungs-kulturen zu bestimmten sozialen Anlässen vorgetragen werden.

Uli Sundari Meinholz vermittelt seit mehr als  30 Jahren von verschiedenen Meister*innen erlernte westafrikanische und brasilianische Rhythmen.

Bei Anwesenheit der Künstlerin können sowohl 16 Rhythmusmandalas als online Audioversionen als auch DauerKalender mit 12 Rhythmusmandalas erworben werden.

Die Ausstellung ist vom 04.07. – 04.09..2025 im MGT zu sehen.

Die Ausstellung kann während des Offenen Treffs, montags 15 – 17 Uhr und mittwochs 10-12 Uhr besucht werden, auch zu anderen Zeiten, wenn im MGT Veranstaltungen stattfinden oder nach individueller Absprache über E-Mail an: Info@mgt-gehrden.de.

Zusatzinformation:
Rhythmusmandalas sind eine innovative Form der Notation, die visuell polyrhythmische Zyklen verdeutlicht.
Die Mandala-artigen Darstellungen von Uli Sundari Meinholz repräsentieren kurze Einblicke in durch Regeln begrenzte und doch improvisiert fortschreitende Kompositionen aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten, die die Künstlerin erlernt hat und als Musikerin praktiziert und weiterentwickelt.
Uli Sundari Meinholz verbindet Menschen und Rhythmen.

Info und Kontakt: U. Meinholz, Telefon: 0511-1610572, trommelschule.ilu@web.de , www.trommel-holz.de

Das Plakat kann hier als Pdf-Datei heruntergeladen werden.

Fiesta Cubana mit HAVANA auf der Waldbühne

Rückblick:
Hier gibt es einen Videoeindruck von der Fiesta Cubana mit Lena und Emile Moise und HAVANA unter Kurt Klose auf Instagram:
https://www.instagram.com/waldbuehne_gehrden/reel/DMXAw4nIiwk/

Kultursommer in Gehrden mit HAVANA auf der Waldbühne am 19.07.2025

Über 500 Besucher*innen waren zur Waldbühne nach Gehrden gekommen. HAVANA war länger nicht live zu erleben gewesen und die große Fangemeinde lies sich nicht lange bitten. Die gute Wettervorhersage sorgte auch an der Tageskasse noch für kurzentschlossene Gäste. Das herrliche Sommerwetter hatte somit viele nach draußen gelockt.
Die bereitgestellten Stühle und Biertischgarnituren waren schließlich alle besetzt. Manche brachten sogar eigene Klappstühle oder Decken mit.
Pünktlich um 17.30 Uhr eröffnete Elisabeth Steffens die Veranstaltung.
Lena und Emile Moise von der Salsa del Alma Dance Academy aus Hannover eröffneten das Programm mit flotten Tanzschritten zum Mitmachen. Salsa, Merengue und Bachata wurden vorgestellt und geübt. Die Tanzfläche vor der Bühne war von der ersten Minute an gut gefüllt. Manch eine/einer bliebt dort bis zum Schluss. Um 18.30 Uhr verabschiedete sich das Profi-Tanzpaar und erhielt begeisterten Applaus.
Ein kurzer Umbau für die elfköpfige Salsaband HAVANA war noch nötig, dann loderte das afro-kubanische Feuerwerk dieser erfahrenen Musiker*innen. Kurt Klose hatte sie alle zusammengetrommelt und noch am Freitag und Samstag eine Probe in den Räumen des MCG organisiert. HAVANA ist eine Projektband, die bereits seit 44 Jahren immer wieder zusammen kommt. Diesmal waren Gunnar Hofmann, Detlef Landeseck, Jürgen Kitschig, Rey Valencia, Gary Winters, Urban Beyer, Dieter Schmigelok, Gert Woyczchowski, Heiko Biermann und Sabine Wucherpfennig mit Kurt Klose auf der Bühne. So waren im Repertoire auch einige Kompositionen von Kurt Klose zu hören, u.a. La primera vez, Fiesta pa ti, Evestorf, Colores del amor und Indiferencia.
Im nächsten Jahr wird das 45-jährige Bandjubiläum im Pavillon in Hannover am 14. März 2026 gefeiert. Dort gibt es dann ein Wiedersehen!

Bei der Getränkeversorgung gab es kurzzeitigen Stau, der dann zügig abgebaut wurde. Die Nachfrage war so stark, dass Getränke sogar noch nachgekauft wurden. So gab es keine Engpässe.
Die Versorgung mit Pommes, Bratwurst und Burger wurde gern genutzt und auch das Eis vom Eisstübchen lockte zum Probieren.
Danke an die Verantwortlichen und tätkräftigen Helfer*innen der Waldbühne für die professionelle Begleitung und Durchführung des Konzerts. Danke für die technische Unterstützung der Band. Es war uns vom MGT ein Herzensanliegen, den Kultursommer wieder nach Gehrden zu holen.
Danke an Jürgen, für den „Backstage“-Bereich im Clubhaus des Polizeihundsportvereins, die Musiker*innen haben sich auch bei euch sehr wohl gefühlt.
Unser Dank gilt auch allen Besucher*innen, schön, dass Sie dabei waren und für die so wunderbare Stimmung an dem lauen Sommerabend gesorgt haben.
Last but not least gilt unser Dank der Region Hannover dafür, dass Sie uns erstmals in das Programm des Kultursommers aufgenommen haben und der Kulturstiftung der Region Hannover für die finanzielle Unterstützung, ohne die wir dieses Wagnis nicht eingegangen wären.


Foto: Elisabeth Steffens

Unsere Ankündigung:
Der MGT ist Veranstalter der Fiesta Cubana
beim Kultursommer 2025 der Region Hannover.
HAVANA
zündet großes afro-kubanisches Feuer,
Elfköpfiges Orchester gastiert auf der Waldbühne
in Gehrden, Köthnerberg 3
mit Tanz von Lena Und Emile Moise im Vorprogramm

am 19.07.2025 ab 17.30 Uhr.
Einlass: 16.30 Uhr, Ende: 21.30 Uhr

Eintritt: 12€

Vorverkauf:
– 
Hischen Hus Gehrden, Neue Straße 8, 30989 Gehrden
– Froschkönig Gehrden, Dammstraße 11/13, 30989 Gehrden
und
– im Ticketshop auf https://waldbuehne-gehrden.de/

Ab 17.30 Uhr gibt es eine
Reise durch die Karibik
mit Salsa, Merengue und Bachata.
Lernen Sie einige Tanzschritte mit
Lena und Emile Moise von der Tanzschule Salsa del Alma aus Hannover.

Ab 18.30 Uhr beginnt HAVANA mit Live Musik, zu der natürlich weiter getanzt werden kann.

Freuen Sie sich mit uns auf ein Highlight im Vorprogramm von HAVANA, auf einen Salsa, Merengue und Bachata Schnupperkurs mit Europas Salsa-König Emile Moise und seiner Frau und Tanzpartnerin Lena Moise (Inhaber von Salsa del Alma – Europas größter Tanzschule für südamerikanische Tänze). Emile und Lena nehmen euch mit auf eine Reise durch die Karibik und werden euch mit einfachen und in einer Stunde leicht erlernbaren Schritten und viel Entertainment begeistern. Seid alle dabei und lasst euch begeistern für eine kleine Auszeit mit viel Spaß und Freude an wundervoller Musik und Bewegung zu karibischen Rhythmen.

HAVANA spielt mit REY VALENCIA (Gesang), SABINE WUCHERPFENNIG (Gesang),
URBAN BEYER (Trompete, Gesang), DANIEL ZEINOUN (Trompete),  HEIKO BIERMANN (Altsax, Querflöte, Piccolo), DETLEF LANDECK (Posaune), GUNNAR HOFMANN (Gitarre),
KURT KLOSE (Piano), LEM KIRTSCHIG (Bass), DIETER „ZIPPER“ SCHMIGELOK (Schlagzeug, Timbales) und GERT WOYCZECHOWSKI (Congas, Percussion).
www.havana-salsaband.de 

Afro-kubanisches Feuer lodert im Raum, wenn HAVANA sein Latin-Programm der Superlative präsentiert. Seit 43 Jahren ist das elfköpfige Orchester der Inbegriff für explosive Salsa. In mehr als 1.200 Konzerten in Deutschland und dem benachbarten Ausland machte HAVANA seinem Titel „Aushängeschild in Sachen scharfe Musik“ alle Ehre. Der Salsa-Cocktail der Band um den Pianisten und Komponisten Kurt Klose beginnt am Samstag, 19. Juli, um 17:30 Uhr mit einem Vorprogramm der Tanzschule Salsa del Alma aus Hannover auf der Gehrdener Waldbühne.
Die Organisator*innen vom Mehrgenerationen-Treff in Gehrden freuen sich über die Kooperation mit den Betreibern der Waldbühne um dieses besondere Highlight für Gehrden im Rahmen des Kultursommers 2025 anbieten zu können.
Im preisgekrönten Salsa-Ensemble wirken neben Kurt Klose weithin bekannte Musikergrößen aus der deutschen Latino-Szene mit, darunter Rey Valencia (Gesang) und Sabine Wucherpfennig (Gesang). Sie versprühen auf der Bühne nicht nur viel karibische Energie, sondern faszinieren mit atemberaubenden Soli.
HAVANA reißt alle Kanäle eines anspruchsvollen, supertanzbaren Salsa-Feuerwerks auf: Brodelnde Perkussion korrespondiert mit der fetzigen Bläser-Section und einem starken Fundament aus Bass, Piano und Gitarre. Darüber legen sich die Stimmen des exzellenten Vokaltrios. Die Mixtur aus Mambo, Rumba, Chachacha, Bolero, Bomba, Plena und Latin-Soul wird auf bisher sieben Alben hautnah dokumentiert.
„Da war mehr Adrenalin drin, als man in ein paar aufgekratzten Nächten verbrauchen kann“, beschrieb eine deutsche Tageszeitung ein HAVANA-Konzert. Und „Vorsicht! HAVANA ist ansteckend“ titelte ein anderes Blatt.
Diskographie:                HAVANA „Live”                                 (1985)
                                           HAVANA “Palitos”                            (1988)
                                           HAVANA “Salsa Konfekt”                (1989)
HAVANA “Fiesta Pa Ti”                    (1991)
HAVANA “Rio Ara”                           (1994)
HAVANA “Colores del amor”         (1999)
HAVANA “Vamos a ver”                  (2002)

gefördert von:

   

Portrait von Kurt Klose in der Neuen Presse vom 08.07.2025, hier zum Nachlesen.


Ein Lieblingsort: Kurt Klose verbringt viel Zeit am Klavier. (Foto: Heidi Rabenhorst)