Archiv der Kategorie: Kunst im Treff

Ausstellung: Urban Sketching und Aquarelle

Wir laden herzlich ein zur Vernissage der Ausstellung

Urban Sketching und Aquarelle
am Sonntag, 08.03.2026 um 11.00 Uhr.

 

 

 

 

 

 

Uwe Härtel stellt seine Arbeiten vor, die sich alle mit Stadtansichten und Architektur beschäftigen.
Die Ausstellung ist bis zum 07. Mai 2026 zu sehen.


Die Unterschiede zwischen dem Aquarellieren und dem Urban Sketching sind:
Aquarellieren: zu Hause am Schreibtisch. Vorgehensweise: Auswahl des Motivs (Fotovorlage), Festlegung des Ausschnitts, manchmal Thumbnail-Skizze für die Bild-Komposition und die Tonwerte (hell-dunkel), Bleistift-Vorzeichnung auf dem Aquarellpapier, Ausführung in Aquarell.
Urban Sketching: in Gemeinschaft, en plein air (draußen), mit Klapphocker, Tasche mit Aquarellblock, Aquarellkasten, Wasserflasche, Pinsel…, zeitliche Begrenzung, ca. 2 Stunden, Bildervergleich, manchmal anschließend Fachsimpeln im Café. Die Skizze sollte vor Ort entstehen, eine Kolorierung der Skizze zu Hause ist erlaubt.
Urban Sketcher sind Menschen, die gerne vor Ort zeichnen. In unseren Reihen finden sich unter anderem Zeichner, Designer, Architekten, Künstler, Lehrer, Studenten, Rentner, Profis und Amateure aller Alters- und Könnensstufen.

Das Plakat zur Ausstellung kann hier als pdf herunter geladen werden:


Ich habe als planender Architekt gearbeitet, also viel gezeichnet. Früher an der Reißschiene, dann am Computer.

2018 habe ich angefangen, in meiner Freizeit Aquarelle zu malen, meistens nach Fotos, mit einer großen Vielfalt von Motiven:
Urlaubsfotos, Landschaften, Städtisches, Tiere, Portraits, Blumen, Action (Sport, Bewegung), Experimente mit Verfremdungen, Cartoons.
Ich habe an Workshops teilgenommen bei Gerard Hendriks, Anita Ulrich, Marina Abramova, Claudia Drexhage und Inga Mihailovic.

Seit Mitte 2024 treffe ich mich regelmäßig mit den Urban Sketchers Hannover, Die Gruppe trifft sich jeden 2. Sonntag im Monat, jeder kann mitmachen.
Website: www.urban-sketcher.de
Organisation: Dietmar Stiller, Leiter der Kunstfabrik Hannover
Seit Anfang 2025 bin ich Mitglied in einer weiteren Gruppe von Urban Sketchern mit wöchentlichen Treffen.

VITA: UWE HÄRTEL, ARCHITEKT

  • Gymnasium Alfeld
  • Studium der Architektur (FH Hildesheim)
  • Mitarbeit als planender Architekt im Amt für Bau- und Kunstpflege
    (www.kirchliche-bauaemter.de)
  • Seit 2018 Aquarellmalerei
  • Seit 2024 Urban Sketching

https://uwe-haertel.jimdosite.com

Lesung: Leuchtend blau mit Kia Kaha

Wir laden herzlich ein zur musikalischen Lesung

am Freitag, den 13.3.2026 von 19.00 – ca. 20.30 Uhr

 

Kia Kaha (ist ihr Pseudonym) liest aus ihrem Buch Leuchtend Blau.
Eine phantastische Liebes- und Kriminalgeschichte um eine Maori-Legende aus Neuseeland und eine Hommage an das Meer. Mit der dichten, bildhaften Sprache erschafft Kia Kaha lebendige Charaktere und schlägt einen spannungsreichen Bogen von der Maori-Kultur zur Ostsee.

Eintritt ist frei, der Hut geht rum

Wer noch etwas mehr wissen möchte:

Inhaltsangabe
Ende der 1990er Jahre wird vor der neuseeländischen Küste die Leiche eines jungen Maori geborgen. Jahre später treffen an der Ostsee zwei Frauen aufeinander, die ein traumatisches Ereignis zu verbinden scheint. Doch was ist es, das Einke und Letty eint? Welche Rolle spielt das Maori-Amulett dabei? Und was hat es mit der seltsamen Vertrautheit zwischen Einke und ihrem Zimmernachbarn auf sich?
Bei der Aufklärung dieser mysteriösen Begebenheiten gerät Einke nicht nur in Lebensgefahr sondern auch an emotionale Grenzen, und bei der Rekonstruktion ihrer verdrängten Erinnerungen klärt sie schließlich mehr als nur ein Geheimnis auf…

Krimi, Romantik, Fantasy: Vor dem Hintergrund eines lange zurück-liegenden Todesfalles, dessen Aufklärung den Blick in eine andere Dimension wagt, entwickelt sich eine berührende, schicksalhafte Liebe. Ein spannendes, mal zum Schmunzeln, mal zum Nachdenken anregendes Buch mit überraschendem Ausgang.
Rezension:
Absoluter Pageturner – spannend, exotisch, berührend
Eine ungewöhnliche Mischung aus Krimi, Liebesgeschichte und Fantasy. Sehr fesselnd, mit viel Herzblut und Humor in einer reichen, bildhaften Sprache geschrieben. Man taucht sofort in die Geschichte ein und kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die verschiedenen Handlungsstränge sind geschickt miteinander verbunden und bieten immer neue Überraschungen, so dass das Buch bis zur letzten Seite spannend bleibt. Dabei erhalten Leserin/Leser interessante Informationen über die neuseeländische Maori Kultur. Der Schluss ist tatsächlich außergewöhnlich und rundet die Geschichte auf erstaunliche Weise ab. Dieses Buch ist ein Muss für alle, die Geschichten lieben, die das Herz berühren.

Lebenslauf:
Kia Kaha hat einige Zeit als Musikerin in Neuseeland gelebt und Einblicke in die Maori-Kultur gewonnen. Heute wohnt sie in Norddeutschland, hat eine besondere Beziehung zum Wasser und schwimmt täglich, am liebsten in der Ostsee.

Quelle: https://www.lovelybooks.de/autor/Kia-Kaha/

The Ellingtones – Pop swings

Am Valentinstag, Samstag, 14.02.2026 um 19.00 Uhr

laden wir Sie zum Konzert POP swings in den Bürgersaal

im Rathaus, Kirchstr. 1-3 in Gehrden ein.

Die Ellingtones treten auf mit:

  • Simon Asmus – Klavier
  • Sophia Koeppen – Gesang
  • Michael Cammann – Kontrabass

Foto: © Ellingtones

Die ELLINGTONES haben sich nicht nur der Jazz-Musik ihres Namensgebers Duke Ellington mit vielen Klassikern des Jazz und Swing verschrieben. Sie widmen sich darüber hinaus der gesamten Bandbreite des klassischen Jazz. Zudem stellt die Band mit Vorliebe Hits aus Pop und Soul auf den Kopf, um sie in einem eigens arrangierten, jazzigen Gewand neu erstrahlen zu lassen.
Die ELLINGTONES, die sich mit ihrem modernen Sound und Stil längst über Hannover hinaus einen Namen machen konnten, nehmen ihre Zuhörer mal swingend, mal soulig mit auf eine faszinierende Entdeckungsreise durch die Musik der letzten Jahrzehnte.

Eintritt: 18,-€ im Vorverkauf, 20,-€ an der Abendkasse,
Schüler und Studenten 12,-€ im Vorverkauf, 14,-€ an der Abendkasse.
Der Vorverkauf ist über die Buchhandlung „Lesezeichen“ organisiert. Danke Frau Dörner für den Service.
Sollten Karten übrig sein, gibt es auch eine Abendkasse.

Freie Sitzplatzwahl.
Kommen Sie rechtzeitig, es wird einen Getränkeausschank geben.

Wir freuen uns, dass dieses Konzert von
der Avacon gefördert wird. Vielen Dank dafür.

Das Plakat kann hier als pdf heruntergeladen werden.

Ausstellung: Günter Ludwig – Spuren

Wir laden herzlich ein zur Vernissage
am 18.01.2026 um 11.00 Uhr
ins MGT, Steinweg 17/19 in Gehrden.

Es werden Arbeiten des vor einem Jahr verstorbenen Künstlers Günter Ludwig gezeigt, die von seiner Tochter und Verwalterin seines künstlerischen Nachlasses, Delphine Hindemitt ausgewählt wurden. Wir freuen uns sehr, mit dieser Ausstellung die Spuren von Günter Ludwig nachzuzeichnen und so sein Andenken wach zu halten.

Das Plakat kann hier als pdf heruntergeladen werden.

Zu seinem Werk:
Günter Ludwig (17.08.1950–10.01.2024) war ein Künstler, dessen Werk aus Material, innerem Prozess und existenzieller Erfahrung hervorging. Aufgewachsen im ländlich-industriellen Umfeld von Rosenthal-Peine, prägten ihn früh die Natur, Erde und das handwerkliche Arbeiten. Der Einfluss seines Vaters, der aus einfachen Restmaterialien stabile Gegenstände schuf, übertrug sich unmittelbar auf seine künstlerische Haltung.

Das Zeichnen war sein zentrales Medium und zugleich körperlicher Akt. Mit dicken schwarzen Linien, Einschnitten, Verdichtungen, geknülltem oder gerissenem Papier sowie Materialien wie Erde, Kohle, Kaffee oder Nikotin machte er den Schaffensprozess sichtbar. Seine Arbeiten sind Spuren von Handlung – oft bis an die Grenze der Zerstörung des Materials.

Nach einer Phase radikaler, selbstzerstörerischer künstlerischer Arbeit legte er bewusst eine mehrjährige Pause ein, in der er sich Fotografie und digitalen Medien widmete. Aus dieser Distanz heraus entwickelte sich eine neue Reife: Seine Kunst wurde weniger Darstellung des Sichtbaren als Ausdruck des Seins, des Unbewussten, der inneren Bewegung.

Inhaltlich kreist Ludwigs Werk um existentielle und gesellschaftliche Spannungsfelder: Liebe und Hass, Aggressivität und Zärtlichkeit, Macht, Krieg, Tod, Verlust, Gier und technologische Zukunft – „Engel“ der Transhumanen Evolution.

Licht und Schatten, Reduktion und Intensität prägen sowohl seine Zeichnungen als auch seine fotografischen Arbeiten. Beeinflusst vom Zen-Gedanken der spontanen, ehrlichen Geste maß Ludwig seine Kunst ausschließlich an der Authentizität ihres Ausdrucks.

Er arbeitete interdisziplinär, entwickelte Bücher, kollaborierte mit Künstlerinnen, Autorinnen, Bildhauerinnen und Schmiedinnen und stellte seine Werke national wie international aus, unter anderem in Frankreich und Italien.

Günter Ludwig verstand Kunst nicht als Abbild, sondern als Offenbarung. Ehrlichkeit war sein Maßstab, Intuition seine Führung.
„Nicht ich habe die Kunst gefunden, die Kunst hat mich gefunden.“
Sein Werk bleibt Spiegel seiner Seele – und Spiegel unserer Gesellschaft.
Delphine Hindemitt

Lebenslauf – Günter Ludwig (1950–2024)
– Foto von der Website Atelier-Guenter-Ludwig.de –
1950 – geboren in Rosenthal-Peine
1963 – erste Zeichnungen nach Goya und Rembrandt
1973–1975 – Abitur; Studium zum Maschinenbaukonstrukteur; erste Ölbilder und Zeichnungen
1975–1979 – Studium Industriedesign; erste großformatige Zeichnungen zu Mumien, Erotik und Porträts
1977 – erste Einzelausstellung, Galerie Naescher, Goslar
1978 – erste Radierungen; Ausstellungen u. a. Galerie Lilo Schmidt, Schneverdingen
1979–1983 – freischaffender Maler und Grafiker, Einrichtung einer Radierwerkstatt
1983 – 9-monatiges Stipendium im Atelierhaus Worpswede für Handzeichnung und Druckgrafik
1984–1987 – Designer und Industriefotograf (Peiner AG); experimentelle s/w-Fotografie
1987 – Gründung der Werbeagentur PAN-Design
1989–2013 – Produkt- und Werbedesign sowie Produktfotografie, u. a. Paulmann Licht GmbH
1992–1994 – großformatige Zeichnungen zu Adrenalinmenschen, Lichtobjekte, internationale Fotoprojekte, Zusammenarbeit mit Roland Schreyer an Büchern und digitalen Projekten
1996–2000 – digitale Illustrationen, CD-ROM- und Videoprojekte, Bildzyklen zu Kafka, Märchen und Gedichten
2001–2006 – Ausstellungen und digitale Druckgrafik; Zyklen wie 100 Masken, Körperliche Landschaften, Kohlespuren; Ateliergemeinschaft mit Hannes Meinhard; Buchprojekt Abschied
2009–2013 – Buchprojekt Liebe geht durch die Haut, Ausstellungen in Deutschland, Italien und USA
seit 2018 – Buch- und Fotoprojekte zu transhumaner Evolution, Camille Claudel & Rodin, Kafka (Die Verwandlung), StillLeben
2021–2022 – Ausstellungen u. a. Galerie Rotes Sofa, Schneverdingen und Kunsthalle Art Affekt, Idar-Oberstein
10.01.2024 – verstorben

 

Künstlerisches Werk:
Material- und prozessorientierte Zeichnungen, Radierungen, Fotografie, digitale Kunst; Themenschwerpunkte: Existenzielle und gesellschaftliche Fragen, Liebe und Hass, Tod, Macht, Natur und technologische Zukunft. Werke national und international ausgestellt (Deutschland, Frankreich, Italien, USA).
(links: Werkverzeichnis 628)

 

 

Kontakt:
Delphine Hindemitt
Mindener Straße 29
30890 Barsinghausen
E-Mail: info@atelier-guenter-ludwig.de
www.atelier-guenter-ludwig.de

Stefan Fourier liest aus seinen Novellen

Am Freitag, 30. Januar 2026 um 19 Uhr findet im MGT eine Lesung statt. Stefan Fourier begibt sich bei seinen Novellen in den Grenzbereich zwischen Fiktion und Wirklichkeit, weil sich das Leben nun mal genau zwischen den „objektiven Realitäten“ und den Wahrnehmungen davon abspielt.
Seine Lesung beschreibt er als einen vergnüglich-ernsten Dialog
über die wichtigsten Dinge im Leben.

Dabei geht es um Fragen, die viele Menschen bewegen:

  • Was ist Glück und wo finden wir es?
  • Wo bist Du – im Gestern, Heute oder Morgen?
  • Was tun, wenn das Schicksal zuschlägt?
  • Der Sinn des Lebens – wo ist er?
  • Wer sind wir ohne „die Anderen“?
  • Körper/Seele/Geist – über Leben und Sterben.

Stefan Fourier arbeitet als Schriftsteller, schreibt Bücher, Essays und Kolumnen. Nachdem er in den zurückliegenden Jahren hauptsächlich über Management und Führung veröffentlicht hat, widmet er sich heute besonders Themen, die Menschen in ihrem Inneren umtreiben.
Mehr Infos auf: https://fourier.de/

Es wird um eine Platzreservierung gebeten. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Autorenvorstellung: Jay Kay

Wir laden sehr herzlich ein, den Autoren hinter dem Schriftstellernamen  Jay Kay bei uns im MGT kennenzulernen

am Donnerstag, 20.11.2025, von 20.00 Uhr – ca. 21.30 Uhr.

Eintritt frei. Um eine Reservierung wird gebeten auf: https://mgt-gehrden.de/veranstaltungen/autorenvorstellung-jay-kay/

Freuen Sie sich auf Einblicke in seine Bücher:

  • Der Dachs, der Wind und das Webermädchen, Neue Fantasy aus dem alten Japan, für alle
    junggebliebenen Fantasy-Leser ab 12 Jahren
  • Die etwas andere Weihnachtsgeschichte, Ich, Santa
  • Die Mäusekönigin, Magischer Realismus für alle, die sich für die Wunder der Schöpfung begeistern
  • Ein Ausflug in die Endlichkeit mit Filona am Ende der Zeit, eine kurze Geschichte über alles, was wichtig ist
  • oder den aktuellen Roman Das Lied des Nordens, moderne Fantasy für alle Leser ab 10 Jahren

 

Wer sich für abwechslungsreiche Fantasy in einer kompakten Lesung interessiert und von den Erfahrungen des Autors vom Self-Publishing sowie vom Schreiben und Strukturieren von Stories und Figuren profitieren möchte, für den steht der Autor an diesem Abend mit Antworten auf Ihre Fragen im MGT bereit.

Seine Buchcover gestaltet der Autor übrigens selbst.

Es erwartet Sie Fantasie und Science Fiction,
lassen Sie sich überraschen.

Autorenportrait: Jay Kay

J.W. Kähler war als Journalist für Computer- und Games-Zeitschriften und ebenso als Pressesprecher eines internationalen Herstellers für Gamesoftware tätig. Er kam schon in früher Jugend mit Science Fiction und Fantasy in Kontakt. Besonders Tolkien und der Herr der Ringe hat es ihm seitdem angetan. Er ist Mitglied der Deutschen Tolkien Gesellschaft und publiziert unter seinem Schriftstellernamen in eigener Regie Bücher im Bereich magischer Realismus sowie Fantasy & Science Fiction.
Seine andere Passion gilt den Computerspielen. Als ehemaliger Redakteur diverser Computer- und Spielezeitschriften begleitet er die Szene seit Jahren. Zurzeit ist er als Dozent im Bereich Film, Story und Screenwriting an einer privaten Lehreinrichtung tätig. Ansonsten widmet er sich vorwiegend dem Schreiben im Bereich Belletristik unter seinem Schriftstellernamen Jay Kay.

Weitere Infos auf Even Terms Press

Matinee: Darf es ein wenig Meer sein?

Wir freuen uns, dass wir nach 2023 mit „Frühling lässt sein blaues Band…“ und 2024 mit „Hoffungslichter“ erneut eine Matinee mit Lyrik und Musik anbieten können.

Am Sonntag, 19. Oktober 2025 ab 11:00 Uhr laden Sie
Monica Lockowandt (Gedichte und Geschichten) und
Janina Koeppen (Klavier) herzlich dazu ein,
mit ihnen ans Meer zu reisen. Einfühlsame und bezaubernde Klaviermusik sowie sorgfältig ausgewählte Gedichte und Kurzgeschichten werden Sie dabei begleiten. Sie können sich auch auf selbst verfasste Texte sowie eine eigene Vertonung freuen.
Außerdem erwartet Sie noch ein wunderbarer Überraschungsgast.
Nehmen Sie sich also Zeit, mit auf Reisen zu gehen, Ihre Anker zu lichten und zu träumen.

Eintritt: 10,-€, 5,-€ für Schüler*innen
Eine Reservierung wird empfohlen und ist hier online möglich.
Es werden Getränke und Snacks zum kleinen Preis angeboten.

Wir bitten alle mit einer Reservierung bis 10.50 Uhr ins MGT zu kommen, dann können spontane Interessenten noch frei bleibende Plätze einnehmen.

Jazz-Matinee mit der Paukerband

Rückblick:
Ungewöhnlich früh für einen Sonntag war um 9 Uhr im MGT schon Bewegung. Die acht Mitglieder der Paukerband bauten ihre Instrumente und Anlagen auf. Nach dem kräftigen Frühstück – angerichtet von Gabi, Elisabeth und Waltraud – beginnt um 11 Uhr das Konzert. 38 Besucher hatten sich eingefunden, die den Oldies wie „Petit Fleur“, „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ oder den Beatles Songs lauschten und auch oft in Erinnerungen schwelgten. Karin und Angelika betreuten die Besucher*innen. Um 12:30 Uhr hatten die Musiker*innen auf alle Besuchergesichtern ein Lächeln gezaubert und man verließ zufrieden den MGT.
Hartmut Neumann (auch Foto)

Wir freuen uns, Sie bereits zum dritten Mal zu einem
Bunten Cocktail in der Jazz-Matinee mit der
Paukerband

am Sonntag, 21.09.2025, 11.00  – ca. 12.30 Uhr
ins MGT einzuladen.

Eintritt: 10,-€ (ohne Verzehr, keine Anmeldung nötig)

Es gibt Getränke und eine kleine Auswahl an Fingerfood zu moderaten Preisen.

Die Paukerband, das sind:
Elisabeth Lindenberg – Gesang
Ingeborg Körbis – Bass
Dieter Berkholz und
Sabine Bahnemann im Wechsel
am Klavier
Thomas Horlitz – Gitarre
Pamela Middeke – Altsaxophon
Bernd Lorenz – Tenorsaxophon
Mari Ota-Lorenz –Geige und
Special Guest Martin Flathe – Percussion.

Paukerband mit neuem Programm und einem Special Guest

Im September 2024 begeisterte die Paukerband ihr Publikum im Mehrgenerationen-Treff mit ihrem abwechslungsreichen Musik-Cocktail. Mit neuen Songs im Gepäck und einer erweiterten Besetzung wird das Oktett am Sonntag, 21. September, ab 11:00 Uhr im Treff am Steinweg in der Jazz-Matinee auftreten.

„Mit unserer Musik fühlen wir uns auf der Sonnenseite“, beschreibt die Sängerin Elisabeth Lindenberg die Stimmung in der Paukerband. „Wir sind ein Beispiel dafür, dass Musikmachen jung hält.“ Einer dieser lebensbejahenden Titel aus dem Repertoire des achtköpfigen Ensembles heißt denn auch „On the sunny side of the street“. Viele weitere Jazz- und Pop-Standards – wie „Aux Champs Elysées“, „Summertime“, „When I’m 64“ und „Petite Fleur“ – zählen zum Programm der Paukerband.

Den Namen gaben sich die Musikerinnen und Musiker vor mehr als 30 Jahren. Die meisten von ihnen waren als Lehrkräfte, also Pauker, tätig. Sie kommen aus der gesamten Region. Der Mittelpunkt der Probenarbeit lag von Anfang an in Gehrden. Die stilistische Bandbreite erstreckt sich heute von Jazz-Balladen über Swing, Pop-Songs, Tango und afro-kubanische Werke bis zum Reggae.

Die warme Altstimme von Elisabeth Lindenberg wird von einem groovigen Septett begleitet: Ingeborg Körbis am Bass, Dieter Berkholz und Sabine Bahnemann im Wechsel am Klavier, Thomas Horlitz an der Gitarre. Die Bläser-Section bilden Pamela Middeke (Altsaxophon) und Bernd Lorenz (Tenorsaxophon). Mit ihren Melodien auf der Geige krönt Mari Ota-Lorenz die meisten Stücke der Band. Als Special Guest hat die Paukerband den Schlagzeuger Martin Flathe eingeladen. In der Region Hannover ist Flathe vor allem bekannt als Perkussionist des Quartetts OYA und der Salsa-Bigband LABIBA.

Gecoacht wird die Paukerband von Kurt Klose, der als vielseitiger Musiker, Bigband- und Combo-Leiter in der Region Hannover ein Begriff ist. Klose erstellt den Großteil der Arrangements für das Ensemble.

Ausstellung: Becker-Sickau, Blickwinkel – Sichtweisen

Wir laden sehr herzlich ein zur Vernissage unserer 25. Ausstellung
im MGT
am 07.09.2025 um 11.00 Uhr.

Unter dem Titel: BLICKWINKEL – SICHTWEISEN zeigen wir Fotografien von Frank Becker-Sickau aus Stadthagen.

Die Ausstellung ist bis zum 06.11.2025 zu sehen.

Die Ausstellung kann während des Offenen Treffs, montags 15 – 17 Uhr und mittwochs
10 – 12 Uhr
besucht werden, auch zu anderen Zeiten, wenn im MGT Veranstaltungen stattfinden oder nach individueller Absprache über E-Mail an: info@mgt-gehrden.de.

– Der tägliche Umgang mit Architektur und dem Prozess des Bauens, die Auseinandersetzung mit Details, ermöglicht auch verschiedene
BLICKWINKEL und SICHTWEISEN
auf ein Motiv. Der behutsame Einsatz von Filtern verstärkt Stimmungen, die Reduktion auf Schwarz-Weiss-Bilder verändert die Blickweise und die zum Teil dramatische Bildgestaltung lässt neue Emotionen zu.
Meine Bilder sind bearbeitet, meine Bilder sind quadratisch, meine Bilder haben Themen wie „Studie“, „Ausblicke“, „Weitblicke“, „Objekte“, ich lege mich nicht fest und möchte gern den Blick auf die Dinge behalten.
Fotografie ist für mich kein Wettkampf, kein Vergleich, nicht die Suche nach dem “richtigen” Weg oder dem “richtigen” Foto. Vielmehr ist es meine Ausdrucksform, meine Inspiration, mein Blick in die Welt. Augenblicke und Weitblicke spiegeln Gefühle und Kreativität wider. –
Frank Becker-Sickau
www.fbs-blickwinkel.com

Das Plakat zur Ausstellung kann hier (als pdf-Datei) heruntergeladen werden.