Archiv des Autors: Elisabeth Steffens

RE!SE-Geschichten: Per Anhalter nach Indonesien

Der ehemalige Jugendbürgermeister von Wennigsen, Arne Kaiser, ist nach seinem Abitur in 2023 auf eine große Reise gestartet. Er hat es geschafft, auf dem Landweg von Wennigsen bis nach Indonesien überwiegend per Anhalter zu reisen. Von seinen vielen Abenteuern wird er am Samstag, den 25.01.2025 von 18 – ca. 20 Uhr im MGT berichten.

Es werden kleine kulinarische Probierhäppchen angeboten.

Der Eintritt ist frei. Wir bitten um eine Spende.

Kino im MGT – 17

Der nächste Kinoabend findet am 14.02.2025 um 18.30 Uhr statt.

Achtung: Programmänderung:

Wir zeigen einen deutschen Spielfilm von 2023 mit Senta Berger und Günther Maria Halmer
Lauflänge: 94 Min.

Stattdessen zeigen wir eine französische Komödie von 2022;
Lauflänge: 103 Min.

Darum geht es: Ein einzelgängerischer Busfahrer in den Fünfzigern beschließt nach einem Herzinfarkt, den Kontakt zu seiner Tochter zu suchen, die er allerdings zuletzt als Kind gesehen hat. Heute ist sie Tanzlehrerin in Paris. Um sich ihr zu nähern, will er an einem Tanzkurs teilnehmen, muss hierfür allerdings erst einmal mit Hilfe einer Nachbarin die
Grundlagen des Gesellschaftstanzes lernen.
Wird es ihm gelingen, in der zweiten Hälfte seines Lebens die Fehler der ersten auszubügeln?

Aus lizenzrechtlichen Gründen dürfen wir den Filmtitel nicht nennen.

NP-2024-09-18: Trina Mansoor – 1000 Tage ohne Bildung

Zweites Buch „1000 Tage ohne Bildung“
„Sie existieren nur, sie leben nicht“: Autorin Trina Mansoor aus Leveste gibt unterdrückten Frauen aus Afghanistan eine Stimme


Zweite Veröffentlichung: Die 35-jährige Autorin Trina Mansoor aus Leveste will mit ihrem neuen Buch unterdrückten Frauen aus ihrem Geburtsland Afghanistan eine Stimme geben.
Quelle: Ingo Rodriguez

Die 35-jährige Autorin Trina Mansoor aus Leveste hat ihr zweites Buch veröffentlicht. Ihr Erstlingswerk „Wüstenrose“ war noch eine autobiografische Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Flucht aus Afghanistan. Nun will Mansoor unter dem Titel „1000 Tage ohne Bildung“ den unterdrückten Frauen aus ihrem Geburtsland eine Stimme geben.

Ingo Rodriguez 18.09.2024, 11:46 Uhr

Leveste. „Ich werde nicht aufgeben, mich für mehr Demokratie und mehr Rechte für Frauen in Afghanistan einzusetzen“: Mit diesen Worten beschreibt die 35-jährige Trina Mansoor aus Leveste unmissverständlich den Antrieb für ihr Wirken als Autorin. Mansoor stammt aus Afghanistan, hat einen niederländischen Pass und lebt seit 14 Jahren in Leveste. Nur ein Jahr nach ihrem Erstlingswerk „Wüstenrose“ hat sie nun bereits ihr zweites Buch veröffentlicht, in dem sie sich mit den Lebensumständen in ihrem Geburtsland auseinandersetzt. „1000 Tage ohne Bildung“ – so lautet der Titel der Neuerscheinung, in der Mansoor unterdrückten Frauen aus Afghanistan eine Stimme geben möchte.

„Seit mehr als drei Jahren haben afghanische Mädchen und Frauen keinen Zugang zur Bildung, ihre Rechte sind stark eingeschränkt, sie existieren nur, aber sie leben nicht“, sagt die Jungautorin noch einmal genauer über den Hintergrund ihres zweiten Buches. Der Abzug der Nato-Streitkräfte aus ihrem Geburtsland im Jahr 2021 habe dramatische Folgen gehabt. Das weiß Mansoor nicht zuletzt auch durch persönliche Kontakte mit betroffenen Frauen – unter anderem über die sozialen Netzwerke. „Als europäische Frau mit afghanischen Wurzeln ringe ich stark damit, dass die Welt nichts unternimmt, um diesen Frauen zu helfen“, sagt die 35-Jährige.


„1000 Tage ohne Bildung“: So heißt die Neuerscheinung
der Autorin Trina Mansoor aus Leveste.
Quelle: Ingo Rodriguez

Unter anderem beschreibt Mansoor in ihrem neuen Werk die Geschichte einer Frau, die in Afghanistan unmittelbar vor dem Nato-Truppenabzug kurz vor dem Abschluss ihres Jura-Staatsexamens stand. Nach der Machtübernahme der Taliban sei ihr die Fortsetzung des Studiums verwehrt worden. Durch die Unterstützung der deutschen Regierung sei ihr glücklicherweise die Ausreise geglückt. „In Deutschland musste sie mit dem Studium aber von vorn beginnen“, erzählt Mansoor.

Geboren in Kabul: Mansoor veröffentlicht zweites Buch

Sie hebt den Unterschied zu ihrem Erstlingswerk hervor: Das neue Buch sei ein Aufruf, nicht länger die Augen vor dem Leid und der Unterdrückung der afghanischen Frauen zu verschließen. Mit ihrem ersten Werk habe sie ihre traumatischen Erlebnisse verarbeiten wollen. In der autobiografischen Autorenpremiere setzt sich Mansoor – geboren 1989 in Kabul – mit der Flucht ihrer Familie aus Afghanistan und ihrem eigenen Weg in die Freiheit auseinander. Es ist eine selbst erlebte Geschichte über die Unterdrückung von Frauen, jahrelange Flucht und über ihre ermordeten Eltern.

Inzwischen lebt Mansoor mit ihrem Ehemann und ihren zwei Kindern seit 14 Jahren in Leveste, studiert Geschichte und Religionswissenschaften. Sie steht kurz vor dem Abschluss ihres Studiums an der Leibniz Universität. Die 35-Jährige hat außerdem im Psychosozialen Zentrum in Hannover im Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge (NTFN) eine Teilzeitstelle und begleitet zugewanderte Frauen aus Afghanistan. Mansoor spricht sechs Sprachen: Deutsch, Niederländisch, Englisch sowie Dari, Farsi und die pakistanische Nationalsprache Urde.

Trotz Studium, Mutterpflichten und beruflicher Tätigkeiten hat sie erneut episodenhaft Geschichten niedergeschrieben, um unterdrückten Frauen Mut zu machen. Denn: „Mädchen dürfen in Afghanistan nur bis zur sechsten Klasse in die Schule gehen“, berichtet Mansoor. Anschließend seien sie verpflichtet, „zu kochen, zu putzen und zu heiraten“. „Sie werden an ältere Männer verkauft oder zwangsverheiratet“, sagt die niederländisch-afghanische Frau aus Leveste.

„Der Stift war mein Weg in die Freiheit, deshalb habe ich in jedem Kapitel dieses Kurzgeschichtenbuches versucht, den Frauen eine Stimme zu geben.“
Trina Mansoor, niederländisch-afghanische Jungautorin aus Leveste

„Das neue Buch ist ein Ergebnis meiner Überzeugung, dass wir nicht wegschauen dürfen“, sagt Mansoor. Mit der Neuerscheinung rufe sie dazu auf, die Stimmen der afghanischen Frauen zu hören und zu unterstützen. „Der Stift war mein Weg in die Freiheit, deshalb habe ich in jedem Kapitel dieses Kurzgeschichtenbuches versucht, den Frauen eine Stimme zu geben“, so Mansoor. Teilweise habe sie die Namen der Betroffenen zu deren Schutz verändert. Die Jungautorin hat die einzelnen Episoden aber auch mit eigenen Bewertungen zu den jeweiligen Lebenssituationen angereichert und verschiedene Bewältigungsstrategien herausgearbeitet. Das neue Werk sei auch ein Beitrag, um Frauen eine Stimme zu geben, die grundsätzlich als Folge von patriarchalischen Strukturen nicht selbstbestimmt leben könnten.

Von Mansoors erstem Buch wurden ihren Angaben zufolge mehrere Hundert Exemplare verkauft. Nach Lesungen und Signierstunden habe sie viel Zuspruch erhalten und erfahren, dass ihre autobiografische Geschichte auch große Betroffenheit ausgelöst habe. Was die Jungautorin betont: Auch beim zweiten Buch gehe es ihr nicht um einen kommerziellen Erfolg. Vielmehr setze sie auf Aufklärung und hoffe auf eine stärkere diplomatische Einflussnahme der demokratischen Staaten zugunsten der Menschen in Afghanistan.

„Ich habe schon eine Anfrage eines Gymnasiums aus Hannover für eine Lesung.“
Trina Mansoor, niederländisch-afghanische Jungautorin aus Leveste

Das 80-seitige Kurzgeschichtenbuch „1000 Tage ohne Bildung“ ist Anfang September in Zusammenarbeit mit dem Buchhandelsunternehmen Thalia und dem Verlag Story One erschienen. Es ist auf verschiedenen Onlineplattformen wie bei Thalia und auf Bestellung in Buchhandlungen zum Stückpreis von 18 Euro erhältlich. „Ich habe schon eine Anfrage eines Gymnasiums aus Hannover für eine Lesung in einer neunten Klasse“, berichtet Mansoor.

Quelle: https://www.neuepresse.de/lokales/umland/gehrden/neues-buch-von-trina-mansoor-aus-leveste-autorin-gibt-unterdrueckten-frauen-aus-afghanistan-eine-QG3M6BQQLFHTJBYCCSQZ7MPVKI.html, gelesen am 25.09.2024

Lesung: Trina Mansoor, 1000 Tage ohne Bildung

Wir laden ein zur Lesung mit Trina Mansoor aus Leveste am 25.11.2024, um 19.30 Uhr.
Sie liest aus ihrem 2. Buch „1000 Tage ohne Bildung“. Darin beschreibt sie die Lebenssituation von Frauen in Afghanistan.

Gemeinsam wollen wir in einen Austausch über die Situation der Frauen in Afghanistan kommen, für die sich Trina Mansoor einsetzt.

In der Pause gibt es afghanische Kleinigkeiten zum Probieren und Tee zum Trinken.

Frau Mönkediek wird Bücher zum Verkauf mitbringen, die Autorin signiert, wenn gewünscht.

Das Plakat kann hier als pdf herunter geladen werden.

Der Termin fällt auf den Orange Day, der jeweils am 25. November begangen wird, es ist der  Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen.

Weitere ausführliche Informationen im Presse-Echo: hier!

 

Ein Abend mit Pour L’Amour

Ein Highlight zum Jahresende erwartet Sie mit Chansons ab den 1920’er Jahren und Winterlichem am

Samstag, 30.11.2024 ab 18.30 Uhr im MGT.

Das Duo Pour L’Amour mit Sabine Roth – Gesang und Kai Thomsen – Gitarre wird aus ihrem Programm „Illusionen“  und aus dem Winterprogramm vortragen und uns begeistern.

Eintritt: 15,-€, um Reservierung wird gebeten: Hier!

Glühwein, Kaltgetränke und Knabbereien können zum kleinen Preis erworben werden.

Pour L´Amour – das sind Sängerin Sabine Roth und Gitarrist Kai Thomsen, beide mit einer großen Vorliebe für deutsche und französischsprachige Chansons ab der 1920er Jahre, bis in die Gegenwart. Seit über 23 Jahren widmen sie sich großen Sängerinnen und Musikern wie Hildegard Knef, Evelyn Künneke, Zarah Leander, Edith Piaf, Gilbert Becaud, Otto Reutter, Axel Prahl und vielen anderen. Die Lieder sind eingepackt im neuen Gewand irgendwo zwischen Swing, Jazz und Comedy. Sabine Roth erobert mit ihrer facettenreichen Stimme und hinreißender Darbietung die Herzen des Publikums. Kai Thomsen virtuos, leidenschaftlich und sensibel auf der Gitarre, ist ein tragender Gegenpart. Seine Liebe zum Flamenco gibt der Bearbeitung einigen der über hundert Jahre alten Titeln eine ganz besondere Farbe und Intensität. Die Stärken des Duos liegen nicht nur bei einem humorvollen Miteinander, sondern auch in ihren witzigen und tiefgründigen Duett-Darbietungen. Das Einbeziehen des Publikums sorgt immer wieder für unvergessliche Momente. Lassen Sie sich mitnehmen auf eine musikalische Zeitreise, auf eine emotionale Achterbahnfahrt zwischen schwarzem Humor, bitterböser Leichtigkeit bis hin zu tief bewegenden und nachdenklich stimmenden Augenblicken.
Hörproben: https://pour-lamour.de/hoerproben

Das Plakat kann hier als pdf heruntergeladen werden.

Kino im MGT – 16

Der nächste Kinotermin ist der 06.12.2024, 18:30 Uhr

Gezeigt wird ein Spielfilm aus Frankreich und der Schweiz von 2004

Lauflänge: 86 Min.

Und darum geht es: Frankreich 1949: Ein arbeitsloser Musiker und Komponist nimmt
eine Anstellung als Aufseher in einem Internat für schwer erziehbare Jungen an.
Von der Härte des Schulalltags und nicht zuletzt von den eisernen und ungerechten Erziehungsmethoden des Direktors schockiert, beginnt er, überzeugt vom Guten in jedem Einzelnen der Jungen, mit der Kraft der Musik in das Dasein der Schüler einzugreifen.
Wird es dem einfühlsamen Pädagogen gelingen, mittels der Musik die Schüler zu verändern

Aus lizenzrechtlichen Gründen dürfen wir nicht mit dem Filmtitel werben.
Lassen Sie sich also überraschen oder wissen Sie schon welcher Film gemeint ist?

Die Ankündigung können Sie hier als pdf-Datei herunterladen.

Weihnachtskarten werkeln, 2. Aufl.

Nach 2023 gibt eine Neuauflage zum Gestalten von Weihnachtskarten .

Am Montag, 02.12.2024 von 18.00 – 20.00 Uhr

wird Annette Wick-Proske erneut Anleitung zur Herstellung von Weihnachtskaten geben.

Material: Bitte Papierreste aller Art (auch von Weihnachtspapier), Zeitschriften,
Weihnachtsservietten, vorhandene Stifte, eine kleine Schere, Kleber mitbringen.
Karton und Scrapbooking Papier zum Gestalten des Kartenmotivs, Farben und sonstige
Materialien werden gestellt.

Kosten: 10,-€ (incl. Material)

Anmeldung bis 30.11.2024 (max. 10 T.) unter: a.wickproske@googlemail.com

Das Plakat kann hier als pdf heruntergeladen werden.

Nähabend – Upcycling von Stoffresten

Ein weiterer Nähabend richtet sich an alle, die das Nähen ausprobieren möchten oder einfach Spaß haben in der Gruppe mit gegenseitiger Hilfe und Anregung Nähprojekte zu verwirklichen.

Wir haben ein paar Kisten mit Stoffresten geschenkt bekommen, die wir gemeinsam zu Geschenksäckchen und Wimpelketten verarbeiten möchten. Upcycling – wie es im Buche steht.

Am Montag 18.11.2024 von 19.00 – ca.22.00 Uhr treffen wir uns im MGT, Steinweg 17/19 in Gehrden.
Hilke Miehe und Susan Philipp bereiten den Abend erneut vor.
Er ist sowohl für Nähanfänger*innen als auch Profis geeignet.

Es muss keinerlei Material mitgebracht werden, nur wer noch Reste beitragen möchte ist dazu herzlich eingeladen. Auch Nähmaschinen stehen zur Verfügung, wenn Sie ihre eigene nicht mitbringen möchten. 

Kosten: 9,-€   als Auslagenersatz u.a. für Bänder und für die Raumnutzung des MGT.

 

Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, eine Mindestzahl von 4 Anmeldungen ist nötig.
Anmeldung an: hilke.miehe@web.de
Bitte angeben, ob schon Näherfahrungen vorhanden sind.

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Wer gerne in der Gruppe mit anderen Müttern oder Großmüttern für die Kinder/Enkelkinder nähen möchte ist beim Nähtreff am 1. Donnerstag im Monat von 19.30 – ca. 22.00h richtig. Zu diesem Termin müssen alle Materialien mitgebracht werden.
Es gibt eine Whatsapp Gruppe, bitte bei Hilke Miehe melden.

Entspannen und Energie tanken

Autogenes Training und Körperreisen für Erwachsene

Am 16.10.2024 startet um 17.00 Uhr ein Kurs zum Energieschöpfen und zur inneren Balance:  Autogenes Training und Körperreisen für Erwachsene. Dieser Kurs bietet die Möglichkeit sich von den alltäglichen Belastungen zu befreien, neue Kraft zu sammeln und den eigenen Körper besser wahrzunehmen.

Heike Quintel, ausgebildet in der Anwendung von autogenem Training und mentalen Körperreisen, führt Sie durch entspannende Übungen, um Ihre Energie zu steigern und Ihre innere Mitte zu finden.

Der Kurs mit 8 Einheiten findet wöchentlich in den Räumen des MGT statt und richtet sich an Erwachsene, die sich eine Auszeit vom Alltag gönnen und sich ganz auf sich selbst konzentrieren möchten.

Die Übungen erfolgen im im Sitzen oder im Liegen  und können einfach in den Alltag integriert werden. Der Kursbeitrag für alle 8 Einheiten beträgt insgesamt 80,00 €. Nutzen Sie die Chance, einmal pro Woche für eine Stunde den Alltag hinter sich zu lassen.

Anmeldung und Fragen bitte direkt an:
Heike Quintel, Tel. 0176-6446 4259

Ausstellung: Aiko Sukdolak – Wildtiere kunstvoll in Szene gesetzt

Wir laden sehr herzlich zur Vernissage unserer 20. Ausstellung im MGT
am 10.11.2024 um 11.00 Uhr.

Unter dem Titel: Wildtiere kunstvoll in Szene gesetzt zeigen wir Fotografien des Wildtierfotografen Aiko Sukdolak aus Seelze.

Durch Vermittlung der Calenberger Musikschule wird die Vernissage von den Musikerinnen Frau Tianshu Chao – Geige und Frau Meixuan Guo – Klavier begleitet.

Die Ausstellung ist bis zum 09.01.2025 zu sehen.

Zu Weihnachten könnte ein Kalender mit einer Fotoauswahl ein interessantes Geschenk sein. Bestellungen sind bis zum 15.12.2024 im MGT möglich. Abholung und Bezahlung ist am 16.12.2024 ab 16.30 Uhr vorgesehen.

Save the Date: Am 06.01.2025 ist ab 18.00 Uhr der Vortrag „Wildtierfotografie in der Region Hannover“ vorgesehen. Eintritt: 10,-€. Karten können hier reserviert werden.

Das Plakat kann hier als pdf herunter geladen werden.

Aiko Sukdolak ist ein renommierter Umwelt-, Natur- und Wildtierfotograf, Workshop- und Reiseleiter, Vortragsredner, Podcaster und Naturschützer aus Hannover. Mit seiner Expertise, viel Geduld, großer Leidenschaft, einem geschulten Blick und viel Liebe für die Tierwelt verwandelt er die Natur in Kunst, die den Betrachter in Erstaunen versetzt.
Die Fotografie in der Natur bietet in unserer schnelllebigen Zeit eine Entschleunigung, die immer wieder zu neuen Streifzügen und Aufnahmen motiviert. Durch Achtsamkeit und den Fokus auf die Natur und ihre Bewohner erfährt er einen Zustand der Ruhe, der einer Meditation gleichkommt. Das gibt ihm die Ausdauer, einzigartige und besondere Augenblicke festzuhalten. Er schätzt es sehr die Schönheit des Moments zu erfahren und in Bilder verwandeln zu dürfen. Es fasziniert ihn mit technischer Raffinesse ganz besondere Fotos zu realisieren und aus außergewöhnlichen Perspektiven Geschichten aus der Natur zu erzählen und sie in Kunst zu verwandeln. Die Bilder laden die Betrachter*innen ein, sich von der lokalen Flora und Fauna faszinieren zu lassen und für den Arten- und Umweltschutz Bewusstsein zu schaffen.

Geboren 1983, nach dem Studium der Geodäsie und Geoinformatik in Hannover, arbeitete er als Projektingenieur im Bereich optische 3D-Messtechnik und Luftbildvermessung.
Bereits seit frühster Kindheit hat er sich mit der Natur beschäftigt. Durch seinen Vater, der ebenfalls fotografierte und das Fotolabor seiner Schule leitete, wurde er angeregt, selbst mit der analogen Fotografie zu beginnen. Nach dem er 2012 auf einem Feierabendspaziergang eine Ricke mit drei Kitzen fotografierte, erfolgte die Spezialisierung auf Natur- und Wildtierfotografie.
Seine Bilder sind in Zeitschriften sowie der regionalen Berichterstattung als auch in Ausstellungen zu sehen. Sie wurden beim Fotowettbewerb der Niedersächsischen BINGO Umweltstiftung 2019 und 2022 sowie beim GDT Naturfotograf des Jahres 2022 und 2023 ausgezeichnet.
Homepage: www.aiko-photography.de
Instagram: www.instagram.com/aiko.sukdolak
YouTube: www.youtube.com/aikosukdolak